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Der Blick zurück. Zusammen wollen wir ein stadtweit erreichbares, lokal orientiertes Bildungsangebot für Lernende aller Begabungen schaffen und so langfristig auf die Verbesserung der Bildungschancen im Viertel hinwirken. Zusammen wollen wir ein stadtweit erreichbares, lokal orientiertes Bildungsangebot für Lernende aller Begabungen schaffen.

2006

04.2006
Räumliche Entwicklung der BAN

Die Projektidee Bildungslandschaft Altstadt Nord entsteht

Im April 2006 finden erste Gespräche der Montag Stiftungen mit der Stadt Köln statt.

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Bereits im Mai 2006 startet das gemeinsame Projekt zur „Konzeptionierung eines Bildungsverbundes“ mit der Planung der Maßnahmen für die Entwicklung der „Bildungslandschaft Altstadt-Nord“ und ersten Gesprächen mit Bildungseinrichtungen.
Im Juni 2006 wird das Konzeptpapier der Montag Stiftungen „Warum dieses Projekt“ für die inhaltliche und bauliche Entwicklung der Bildungslandschaft und die Konkretisierung der Zusammenarbeit mit allen beteiligten Ämtern der Stadt Köln beraten. Im Juli 2006 folgt die offizielle Bestätigung als Projektvorhaben der Stadt Köln und der Montag Stiftungen, die gemeinsam alle Beteiligten zu einer ersten Zukunftswerkstatt einladen, um das Projekt zu konkretisieren. Es folgen Projektpräsentationen in den städtischen Ausschüssen zur Vorbereitung eines Ratsbeschlusses.

09.2006
Partizipation im Prozess

Erste Zukunftswerkstatt

Am 19.09.2006 findet die erste Zukunftswerkstatt mit der Stadt Köln, den Montag Stiftungen und Vertreter*innen aus allen beteiligten Einrichtungen der BAN statt. Das Projekt wird in den Hauptaufgabenfeldern Bau – Stadtteil – Bildungsverbund präzisiert und die Aufgaben geplant. Genauso geht es um das gegenseitige Kennenlernen.

09.2006
Räumliche Entwicklung der BAN

Die Initialzündung: Ratsbeschluss der Stadt Köln

Am 28.09.2006 beschließt der Rat der Stadt Köln, mit Unterstützung der Montag Stiftungen die BAN als ein in NRW einmaliges Modellprojekt zu realisieren.

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Im Kölner Stadtteil rund um den Klingelpützpark soll ein Bildungsverbund aus sechs benachbarten Institutionen entstehen: Abendgymnasium (Kyotostraße), Hansa-Gymnasium (Hansaring), Freizeitanlage Klingelpütz, KSJ Tower, Hauptschule (Gereonswall) sowie einer noch zu errichtenden Kindertagesstätte.

10.2006
Räumliche Entwicklung der BAN

Exkursion nach Leiden/NL: Da Vinci College

Vom 11.-13.10.2006 reisen Vertreter*innen der Einrichtungen, der Stadt Köln und der Montag Stiftungen in die Niederlande und besuchen das Da Vinci College in Leiden, einen Schulverbund aus drei unterschiedlichen Schulformen in fünf getrennten Schulgebäuden.

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Die Herangehensweise, das pädagogische Konzept, der Prozess und die bauliche Konzeption werden Vorbild und Anregung für das geplante Projekt BAN. Die Teilnehmenden nehmen viele Anregungen mit zur Zusammenarbeit, zur Gestaltung der Pädagogik in einem Verbund sowie zu baulichen Inhalten und Prozessen des Schulbaus.

11.2006
Partizipation im Prozess

Kooperationsvereinbarung im Blick – zweite Zukunftswerkstatt

Am 13.11.2006 findet die zweite Zukunftswerkstatt statt. Zusammen mit den Partnern der BAN werden die Grundlagen für pädagogische Leitlinien entwickelt, die in eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung aufgenommen werden sollen.

2007

02.2007
Partizipation im Prozess

BAN erkundet den Stadtteil

Teilnehmende der Zukunftswerkstatt und weitere Akteur*innen erkunden am 08.02.2007 in einer Stadtteilbegehung das Quartier und die Einrichtungen der BAN, um mehr über die Bedingungen und Tätigkeiten der jeweils anderen informiert zu sein. Da nur ein Tag zur Verfügung steht, untersuchen verschiedene Teams den Stadtteil zu verschiedenen Themen.

02.2007
Partizipation im Prozess

Die Kooperationsvereinbarung entsteht – weitere Zukunftswerkstätten

In drei weiteren Zukunftswerkstätten am 21.02., 05.03. und 19.04.2007 erarbeiten die Teilnehmenden die weiteren Inhalte der Kooperationsvereinbarung. Es entsteht die Leitidee „Türen öffnen für bedeutungsvolles Lernen“ sowie Vorschläge für die Projekt- und Arbeitsstruktur.

05.2007
Räumliche Entwicklung der BAN

Kooperationsvereinbarung wird unterzeichnet

Am 05.05.2007 unterzeichnen die Stadt Köln, vertreten durch Oberbürgermeister Fritz Schramma, die Montag Stiftungen, vertreten durch den Stifter Carl Richard Montag, und die Vertreter*innen der sechs bestehenden Bildungseinrichtungen der BAN die Kooperationsvereinbarung.

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Darin heißt es: „Einen stabilen Bildungsverbund bestehend aus Schulen, Kinder- und Jugendhilfeträgern, Stadtteileinrichtungen sowie den verantwortlichen Organisationen zu entwickeln und zu verankern, ist Sinn der vorliegenden Vereinbarung. Die Unterzeichnenden erklären mit ihrer Unterschrift ihre verbindliche Beteiligung daran.“ Die Unterzeichnung findet in feierlichem Rahmen unter einem Zirkuszelt im Klingelpützpark statt.

05.2007
Partizipation im Prozess

Arbeitsgruppen Pädagogik und Bau in der BAN

Für die pädagogische und bauliche Umsetzung des Verbundgedankens bilden sich zwei Arbeitsgruppen:
Die AG Pädagogik arbeitet einrichtungsübergreifend an gemeinsamen Formen und Wegen der pädagogischen Umsetzung des Verbundgedankens und erarbeitet ein pädagogisches Konzept.

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In der AG Bau sind Pädagog*innen jeder Verbundeinrichtung sowie Vertreter*innen aus Verwaltung und Projektleitung tätig. Die AG versteht sich als Beratungsgremium und erarbeitet – in enger Anbindung an die AG Pädagogik – die für die Architekten und Planer notwendigen Grundlagen für die bauliche Gestaltung der BAN.

05.2007
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Leitlinien Bedeutungsvolles Lernen

Die AG Pädagogik erarbeitet Leitlinien, die das Motto „Türen öffnen für bedeutungsvolles Lernen“ mit pädagogischen Handlungsmaximen untermauern.

07.2007
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Der BAN-Begleitausschuss beginnt seine Arbeit

Im Juli 2007 findet die erste Sitzung des Begleitausschusses der BAN statt, der Teil der in der Kooperationsvereinbarung angedachten Gremien für die Zusammenarbeit ist.

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Der Begleitausschuss besteht aus den Leiter*innen der Einrichtungen des Verbundes. Er trifft wichtige Entscheidungen und überprüft die Qualität geplanter Projekte.

11.2007
Partizipation im Prozess

Workshop zur Partizipation von Kindern und Jugendlichen

Am 08./09.11.2007 findet ein Partizipationsworkshop mit Vertreter*innen aller Einrichtungen, der Stadt Köln und der Montag Stiftungen statt zu der Frage: Wie beteiligen wir Kinder und Jugendliche in der Bildungslandschaft Altstadt Nord?

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Die Ergebnisse werden den Planungsteams des städtebaulichen Workshops zur Vorbereitung an die Hand gegeben.

11.2007
Räumliche Entwicklung der BAN

Städtebauliche Analyse Klingelpützviertel

Im November 2007 liegt die von den Montag Stiftungen in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit der Stadt Köln beauftragte Studie „Bestandsaufnahme Klingelpützviertel“ vor.

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Es ist eine städtebauliche Analyse, die funktionale, räumliche und juristische Rahmenbedingungen im Stadtteil für das Projekt zusammenstellt. Sie liefert wichtige Erkenntnisse für den weiteren Prozess und die städtebaulichen Planungsworkshops.

11.2007
Räumliche Entwicklung der BAN

Nutzungscluster – Räume für Aktivitäten und Abläufe schaffen

Im Vorfeld der städtebaulichen Planungsworkshops benennen die Einrichtungen individuell Aktivitäten und Abläufe, um die zu planenden Räume an den Nutzungsbedarfen zu orientieren.

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Es entsteht ein gesamtheitliches Nutzungscluster mit drei Bereichen: Eigennutzung, Mischnutzung und Verbundnutzung. Damit ist noch keine Aussage im Hinblick auf Neubau oder Umbau verbunden. Zu den Verbundnutzungen gibt es sieben Themenbereiche: Kommunikation & Information, Sport & Bewegung, Essen & Trinken, Veranstaltungen, Prüfen, Produzieren & Proben, Spielen & Entspannen.

12.2007
Räumliche Entwicklung der BAN

Auslobung Städtebaulicher Planungsworkshop Bildungslandschaft Altstadt-Nord

Im Dezember 2007 wird der städtebauliche Planungsworkshop von den Montag Stiftungen gemeinsam mit der Stadt Köln ausgelobt.

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Das bestehende Nutzungsprogramm soll im Rahmen eines städtebaulichen Workshops an Konturen gewinnen. Fünf Teams aus Architekt*innen und Stadt-/Landschaftsplaner*innen sollen für den Workshop ausgewählt werden. Die Auswahl erfolgt durch ein von der Ausloberin berufenes, vom Preisgericht unabhängiges Gremium.

2008

01.2008
Partizipation im Prozess

Reflexion – wo stehen wir?

Am 22.01.2008 findet die sechste Zukunftswerkstatt statt – 16 Monate nach der ersten. Vertreter*innen der BAN-Einrichtungen, der Stadt Köln und der Montag Stiftungen reflektieren gemeinsam, „wo wir stehen“ und ob und wie Strukturen, Regeln und Abläufe angepasst werden sollen.

02.2008
Partizipation im Prozess

Erste Ideenkonferenz als gedanklicher Marktplatz der BAN

Die Ideenkonferenz ist in der Kooperationsvereinbarung von 2007 bereits als „gedanklicher Marktplatz“ der BAN angedacht, extern moderiert und offen für alle.

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Die erste Ideenkonferenz findet am 13.02.2008 mit 80 Teilnehmenden statt, darunter Vertreter*innen der Stadt Köln, der Jugendeinrichtungen, Lehrkräfte der Bildungseinrichtungen der BAN, Eltern, Schüler*innen, Anwohnende sowie Bezirksvertreter*innen und Interessierte.
Ziel ist es, über die BAN zu informieren und erste Projektideen zu sammeln, um die Zusammenarbeit untereinander und mit dem Quartier zu stärken. Mit großem Engagement erarbeiten die Teilnehmenden sieben Themenfelder mit konkreten Projektideen.

02.2008
Räumliche Entwicklung der BAN

Wie viel Raum brauchen und wie viel Raum haben wir?

Um den Flächenbedarf der einzelnen Einrichtungen sowie den Gesamtflächenbedarf zu ermitteln, entwickeln das Amt für Schulentwicklung und die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, die Montag Stiftungen und die Arbeitsgruppe Bau des Verbundes die Raumnutzungscluster zu Raumlisten weiter.

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Aktivitäten und Nutzungscluster werden mit einem entsprechenden Quadratmeterbedarf hinterlegt. Im Abgleich mit den vorhandenen, zu erhaltenden Räumen ergeben sich daraus die notwendigen Raumvolumina der Neubauten. Die Flächenberechnungen sind wesentliche Grundlagen für den städtebaulichen Planungsworkshop. Wichtigstes Ergebnis: Die benötigte Gesamtnutzfläche für die BAN mit den angestrebten Misch- und Verbundnutzungen liegt rund 200 qm unter der Fläche, die die Kölner Schulbauleitlinien, das Musterraumprogramm für Kindertageseinrichtungen und die Standardflächen für Jugendeinrichtungen vorsehen.

02.2008
Partizipation im Prozess

Städtebaulicher Planungsworkshop I (Auftakt)

Vom 27.-29.02.2008 findet der erste Städtebauliche Planungsworkshop statt.

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Teilnehmende sind Vertreter*innen der Verbundeinrichtungen, der Stadt Köln und des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Mitglieder der Projektleitung und der Projektsteuerung des Verbundes, Mitglieder der Jury, die pädagogischen Berater*innen, Mitarbeiter*innen der Montag Stiftungen, der Planungsteams und des Planungsbüros bueroschneidermeyer sowie Kinder und Jugendliche aus der BAN. Der erste Tag wird für Rundgänge und Ortsbesichtigungen genutzt, die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zeigen ihre Wohlfühl- und Unwohlfühlorte in der Bildungslandschaft. Am zweiten und dritten Tag haben die fünf ausgewählten Planungsteams die Gelegenheit, die Erkenntnisse aus der Ortsbegehung und ergänzende Informationen zu pädagogischen Konzepten (Fachvorträge) an ihren Planungen zu spiegeln und sich beraten zu lassen.

04.2008
Partizipation im Prozess

Städtebaulicher Planungsworkshop II (Präsentationen)

Ziel des zweiten städtebaulichen Planungsworkshops am 09./10.04.2008 ist es, einen Rahmenplan für konkrete Bauvorhaben zu definieren.

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Die Planunsgteams präsentieren ihre Entwürfe und nach anschließenden Gesprächsrunden tagt die Jury in geschlossener Sitzung. Parallel dazu finden Diskussionsrunden zwischen Kindern, Jugendlichen und Studierenden der Einrichtungen und jeweils einer Person aus den Entwurfsteams statt. Am Ende gibt die Jury im Gespräch mit den Planungsteams Feedback zum städtebaulichen Rahmen und benennt Optionen für planerische Vertiefungen zu Einzelthemen.

05.2008
Partizipation im Prozess

Städtebaulicher Planungsworkshop III (Jurysitzung)

Im dritten Städtebaulichen Planungsworkshop am 08.05.2008 finden die Abschlusspräsentationen und das Preisgericht (Jury) statt.

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Die Jury verleiht zwei erste Preise an das Team Feld72/PlanSinn und an das Team muf architecture and art. Dem Preisgericht soll erneut ein gemeinsames tragfähiges Konzept vorgelegt werden. Die Weiterentwicklung soll auf Basis der bisher vom Verbund erarbeiteten Nutzungscluster geschehen. Als städtebauliches Leitprojekt dient der Beitrag von Team Feld 72/PlanSinn.

09.2008
Räumliche Entwicklung der BAN

Juryentscheid Städtebaulicher Planungsworkshop

Die geplante Entwicklung eines gemeinsamen Entwurfes der beiden Gewinnerteams wird nicht realisiert. Beide Teams legen der Jury im dritten und letzten Städtebaulichen Planungsworkshop am 29.09.2008 eigene Entwürfe zur Entscheidung vor.

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Diese votiert mit großer Mehrheit für den Entwurf von feld72/PlanSinn: „Der Entwurf wird als Beitrag für einen stabilen Städtebau gewertet, der eine angemessene und hochwertige urbane Situation generieren kann. Der Park behält seine Alltagsfunktion, wobei die Qualität der Aktivitäten an seinen Rändern und die Gesamtfläche der öffentlichen Räume gesteigert werden. Die Einrichtungen können ihre Individualität bewahren während sie sich im Verbund organisieren. Der Entwurf bildet städtebaulich und pädagogisch die richtige Grundlage für eine bauliche Verbesserung.“

09.2008
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Wir wachsen weiter zusammen

Parallel zu den Städtebaulichen Planungsworkshops wächst der Verbund weiter zusammen und arbeitet an der Umsetzung seiner zentralen pädagogischen Anliegen.

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Einzelne Einrichtungen befinden sich in intensiven Entwicklungsprozessen, um eine inhaltliche und organisatorische Grundlage für die Zusammenarbeit zu schaffen.
Erste einrichtungsübergreifende Projekte laufen und setzen Projektideen aus der ersten Ideenkonferenz um:
Im Projekt sCOOL-HITs bilden sich neun Musikgruppen mit Teilnehmenden aus allen BAN-Einrichtungen. Zwei Podcast-Redaktionsgruppen BAN 8 und BAN 5 mit Kindern aus Grundschule, Gymnasium und Hauptschule erstellen Radiobeiträge fürs Internet. Das Projekt Alt und Jung befasst sich mit dem Thema Lesen. Es ist eine Kooperation zwischen der Grundschule am Gereonswall, der Freizeitanlage Klingelpütz und dem Seniorennetzwerk Altstadt-Nord. Der Arbeitskreis möchte Freude am Lesen wecken sowie einen interkulturellen und intergenerativen Dialog anregen.
Das Kunstprojekt ist eine Kooperation zwischen der Grundschule und der Hauptschule. Schüler*innen aus der 9. und 10. Hauptschulklasse probieren sich in der ungewohnten Rolle als Lehrer*innen aus und geben ihr Wissen aus dem Kunstunterricht an Grundschüler*innen weiter.

10.2008
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Exkursion nach Hamburg: Neue Max-Brauer-Schule und Bildungszentrum Tor zur Welt

Nach den positiven Erfahrungen der Reise nach Leiden im Sommer 2007 findet auf Wunsch der Bildungseinrichtungen im November 2008 ein weiterer fachlicher Austausch statt.

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Ziele: die Neue Max-Brauer-Schule, die durch den Film „Treibhäuser der Zukunft“ von Reinhard Kahl bekannt geworden ist, und das Bildungszentrum Tor zur Welt in Hamburg. Die Beteiligten nehmen wichtige Anregungen mit zu Themen wie Finanzierung, Teamstrukturen, Ganztag, jahrgangsübergreifender Unterricht, Schulentwicklung und Partizipation im Stadtteil.

12.2008
Räumliche Entwicklung der BAN

Bestandsanalyse der Einrichtungen

03.12.2008: Die im Nutzungsprogramm in Verbund-, Misch- und Eigennutzung eingeteilten Entwicklungsbedarfe werden mit dem Bestand abgeglichen.

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Die Steckbriefe präsentieren den aktuellen Zustand der Einrichtungen. In Folge muss der bauliche Bestand den veränderten funktionalen und pädagogischen Anforderungen angepasst und durch neue Raumangebote ergänzt werden.

12.2008
Räumliche Entwicklung der BAN

Ratsbeschluss: Einrichtung eines Planungsbeirates

Nach Protesten aus der Anwohnerschaft bildet sich eine Bürgerinitiative (BI), die Kritik an der Bebauung von Teilen des Klingelpützparks fomuliert. Am 18.12.2008 beschließt der Rat der Stadt Köln die Einrichtung eines Planungsbeirates.

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Mit Abschluss der städtebaulichen Planungsworkshops und dem Juryentscheid Ende September 2008 wurde eine wichtige Grundlage für die weitere bauliche Entwicklung der BAN gelegt – und neue Fragen aufgeworfen: Wird der Park als solcher seine Qualität behalten? Hat Bildung Vorrang vor Grün? Werden die historisch bedeutsamen Orte im Viertel ausreichend respektiert? Diese und weitere Fragen und Anregungen verhandelt zukünftig der Planungsbeirat aus Vertreter*innen der Anwohnerschaft und der Verbundeinrichtungen. Laut Ratsbeschluss ist sein Auftrag, die Bezirksvertretung Innenstadt, Köln, bei der weiteren Qualifizierung der vorgelegten Entwürfe für einen Rahmenplan zu beraten und den betroffenen Fachausschüssen des Stadtrates Bericht zu erstatten. Grundlage des Dialogs und der Entscheidungsfindung sind die vorliegenden Pläne von feld 72/PlanSinn. „Dabei ist von hoher Bedeutung, die Qualität des Hansa- und Klingelpützparks zu sichern und Beeinträchtigungen zu minimieren. Eingriffe in das Grün sind möglichst zu vermeiden.“ (Auszug aus der Geschäftsordnung des Planungsbeirates).

2009

02.2009
Partizipation im Prozess

Zweite Ideenkonferenz

Am 05.02.2009 nehmen etwa 60 Besucher*innen an der zweiten Ideenkonferenz teil. Nach Live-Präsentationen von drei Bands aus dem Projekt sCOOL-Hits und zwei Podcasts werden neue Projektideen vorgestellt:

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  • Skulpturen im Park
  • Teilnahme an der „72-Stunden-Aktion“ des BDKJ
  • Digitales Geschichtenerzählen im Stadtteil
  • Einrichtung eines gemeinsamen Musikraumes für alle Bands
  • Gründung eines Chores
  • Hiphop-Workshop
  • Foto-AG
  • Vortragsreihe zur gemeinsamen Weiterbildung
  • Tanz-AG
  • Museums-AG
  • Forscher-AG
  • Berufe entdecken
  • Zirkus-AG
04.2009
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Erste Ausgabe BAN-Journal – Aktivitäten und Projekte

Im April 2009 wird das erste BAN-Journal mit dem Titel „Streifzüge – Wege entstehen im Gehen“ veröffentlicht, das über Projekte und Entwicklungen in der BAN berichtet.

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06.2009
Partizipation im Prozess

Einbeziehung der Bürger*innen – Planungsbeirat

Die Geschäftsführung und die Gesamtkoordination des Planungsbeirates liegen beim Stadtplanungsamt der Stadt Köln. In vier öffentlichen Sitzungen am 29.06., 24.08., 08.10. und 09.11.2009 erörtern die zehn Mitglieder des Planungsrates (jeweils fünf Vertreter*innen der Anwohnerschaft und der Verbundeinrichtungen) die Planungen, diskutieren Alternativen und wägen Vor- und Nachteile ab.

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Eine von Bürger*innen und Verbundakteur*innen akzeptierte Lösung kann nicht herbeigeführt werden, aber zahlreiche Hinweise und Forderungen der Bürgerinitiative fließen in den Rahmenplan ein.

Die BAN-Einrichtungen formulieren eine gemeinsame Stellungnahme und Presseerklärung zum Verlauf des Planungsbeirats, die im Dezember veröffentlicht wird.

07.2009
Räumliche Entwicklung der BAN

Erarbeitung des städtebaulichen Rahmenplans

Der in 2009 fertig gestellte Rahmenplan stellt eine zentrale Grundlage für die anschließenden politischen und fachlichen Diskussionen sowie die hochbaulichen Entwicklungen dar.

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Im Dialog zwischen den Einrichtungen, dem Dezernat für Jugend, Bildung und Sport, der Gebäudewirtschaft und den Entwerfern, werden die neuen Anforderungen an pädagogische Inhalte und Lernmethoden mit der Architektur in Übereinstimmung gebracht. Er ist Grundlage für eine hohe Nutzungs- und Gestaltqualität und eine hohe Kostensicherheit. So ist Schritt für Schritt ein belastbares und robustes gesamtgestalterisches stadt- und gebäuderäumliches Fundament für die Bildungslandschaft Altstadt Nord entstanden. Er stellt somit die adäquate Umsetzung der pädagogischen Belange in bauliche Antworten sicher und belässt gleichzeitig das Parkgrundstück weitestgehend unangetastet.

12.2009
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Zweite Ausgabe BAN-Journal – Aktivitäten und Projekte

Im Dezember 2009 erscheint das zweite BAN-Journal „Verflechtungen – Vom Verbinden und Anbändeln“. Es gibt interessante Einblicke in das Konzept und die Aktivitäten der BAN.

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2010

01.2010
Partizipation im Prozess

Unser Schulhof am Hansa

Im Januar 2010 arbeiten im Rahmen des Architektur-Schulprojektes am Hansa-Gymnasium sechzig Schüler*innen der Stufen 10 und 11 mit Lehrer*innen und Architekt*innen an einem Entwurf zur Umgestaltung des Schulhofes.

03.2010
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Jugend-Ideenkonferenz

In pädagogischer Hinsicht verfestigt sich die Zusammenarbeit der Einrichtungen, aus der allgemeinen Ideenkonferenz wird in diesem Jahr die Jugend-Ideenkonferenz. Beim ersten Jugendprojektwettbewerb am 23.03.2010 prämiert eine achtköpfige Jury von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 9-24 Jahren aus allen BAN-Einrichtungen insgesamt sechs Projektideen für eine finanzielle Förderung.

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Anwesend sind Vertreter*innen der Stadt Köln, der BAN-Einrichtungen und Schüler*innen.

Zu den Gewinnerprojekten gehören:

  • Geschichtsprojekt Hansa-Gymnasium
  • Fotoprojekt Klingelpützpark
  • Sommerfest Hauptschule wird mit dem Fußballturnier der AGs verbunden
  • Grillstelle Klingelpütz
03.2010
Räumliche Entwicklung der BAN

Auseinandersetzung mit Kritik

Die Bürgerinitiative übt auf ihrer Internetseite Kritik an der Bebauung des Klingelpützparks sowie am pädagogischen Konzept der BAN. Sie geht von einer sinkenden Schülerzahl aus, die die Flächenbedarfe nicht rechtfertigen (als Argument gegen eine Bebauung des Parks). Die Einrichtungen der BAN formulieren am 23.03.2010 dazu eine Richtigstellung.

04.2010
Räumliche Entwicklung der BAN

BAN bekommt Zuwachs

Mit der Bewerbung zweier Einrichtungen um die Aufnahme in die Bildungslandschaft setzt sich der Prozess der Zusammenarbeit von Einrichtungen fort. Die Freinet-Schule-Köln sowie die Realschule am Rhein haben Ende April bzw. Anfang Mai Beschlüsse gefasst, nach denen sie in die BAN umziehen möchten.

06.2010
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Dritte Ausgabe BAN-Journal – Aktivitäten und Projekte

Im Juli erscheint das dritte BAN-Journal „Meilensteine – Kultur schaffen“. Es berichtet ausführlich über die ART SPECIAL, das Kunstevent des Hansa-Gymnasiums in der BAN, sowie über weitere Projekte: BAN Geschichtswerkstatt, Graffiti Projekt, Bau einer Grillstelle, BAN X Radioprojekt, sCOOL-HITs.

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06.2010
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Eröffnung BAN-Projektbüro

Am 07.06.2010 öffnet das Vor-Ort-Projektbüro der BAN in der Vogteistraße. Interessierte können sich hier über laufende Vorhaben informieren, neue Projektideen äußern und Infomaterial über die Bildungslandschaft erhalten.

06.2010
Räumliche Entwicklung der BAN

Rahmenplan als Grundlage zum Bebauungsplan beschlossen

Die Entwicklung der Raumprogramme für Schulen, KiTa und Verbundgebäude basiert auf dem städtebaulichen Rahmenplan, der im Anschluss an den städtebaulichen Wettbewerb intensiv mit den Einrichtungen, Vertreter*innen der Anwohnerschaft und der Politik verhandelt wurde.

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Der Stadtentwicklungsausschuss der Stadt Köln beschließt am 10.06.2010, auf dieser Basis einen Bebauungsplan aufzustellen. Die Einrichtungen der BAN sollen auch weiterhin an der Entwicklung und Planung mitwirken.

09.2010
Räumliche Entwicklung der BAN

Ratsbeschluss zur baulichen Realisierung

Am 14.09.2010 beschließt der Rat der Stadt Köln die bauliche Realisierung der Bildungslandschaft Altstadt Nord, der finanzielle und zeitliche Rahmen für die Planung der erforderlichen Hochbaumaßnahmen werden definiert: 

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  • Generalinstandsetzung und Erweiterung des Grundschulgebäudes Gereonswall
  • Abbruch und Neubau des Hauptschulgebäudes Gereonswall
  • Neubau der Tageseinrichtung für Kinder am Gereonswall
  • Neubau des Verbundgebäudes am Gereonswall
  • Neubau von Mensa- und Werkstattgebäude in der Vogteistraße
  • Generalinstandsetzung und Anbau an das Hansagymnasium
  • Generalinstandsetzung des Abendgymnasiums Gereonsmühlengasse
10.2010
Räumliche Entwicklung der BAN

Erweiterte Kooperationsvereinbarung

Am 02.10.2010 unterzeichnen die Stadt Köln, vertreten durch Oberbürgermeister Jürgen Roters, die Montag Stiftungen, vertreten durch den Stifter Carl Richard Montag, und die Vertreter*innen der sieben Bildungseinrichtungen der BAN die Erweiterte Kooperationsvereinbarung. Die Freinet-Schule-Köln sowie die Realschule am Rhein werden in die BAN aufgenommen.

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10.2010
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Verbundgarten als „offenes Klassenzimmer“

Im Herbst 2010 treffen sich zum ersten Mal Vertreter*innen aus den Verbundeinrichtungen, um über die Umgestaltung des brachliegenden Gartens beim KSJTower zu diskutieren.

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Das Gartenforum hat unter fachlicher Begleitung einen konkreten Entwurf für einen Verbundgarten erarbeitet und überlegt, wie die künftige Nutzung und Pflege unter Mitwirkung möglichst vieler BAN-Einrichtungen aussehen kann. Neben verschiedenen Beeten sind eine Bühne und die Möglichkeit, Unterricht im Freien anzubieten, angedacht. Wie und in welcher Weise der vorliegende landschaftsplanerische Entwurf umgesetzt werden kann, wird sich in diesem Frühjahr entscheiden.

2011

02.2011
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Vierte Ausgabe BAN-Journal – Aktivitäten und Projekte

Im Februar 2011 erscheint das vierte BAN-Journal „Entwicklungsräume – In Bewegung bleiben“ mit Berichten zu Verbundaktivitäten und den Projekten der BAN.

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02.2011
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Jugend-Ideenkonferenz

Auf der Ideenkonferenz am 29.03.2011 werden wieder unterschiedliche Projektideen präsentiert. Die Jury kürt sechs Gewinnerprojekte:

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  • Außensport- und Beachvolleyballanlage,
  • Veranstaltungsraum im Tower,
  • GPS-Rallye im Bereich der BAN und der Altstadt Nord,
  • Museumsausflüge rund um Köln,
  • Holzwerkstatt in der Freizeitanlage Klingelpütz,
  • Schreibwerkstatt unter Leitung einer Kölner Krimiautorin.
02.2011
Räumliche Entwicklung der BAN

Nutzungskonzepte und räumliche Organisationsmodelle

Das Planungsbüro bueroschneidermeyer stellt im Februar 2011 erste mögliche Nutzungskonzepte und räumliche Organisationsmodelle vor und erörtert sie mit den Verbundakteur*innen:

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Welche Möglichkeiten ergeben sich, wenn Unterrichtsräume, Differenzierungsbereiche und Aufenthaltsflächen zu erkennbaren Einheiten zusammengeschlossen und gemeinsam von mehreren Klassen oder Jahrgängen genutzt werden? Welche Anforderungen gelten für Arbeitsplätze, Konferenz- und Kommunikationsräume und wie sehen denkbare räumliche Übersetzungen aus? Wie werden Aktivitäten der Ganztagsbetreuung in den Alltag eingebettet und was bedeutet das für das Raumangebot? Entlang dieser Fragen werden Wechselwirkungen zwischen Pädagogik und Raum definiert – dabei verschiebt sich der Fokus von den pädagogischen Inhalten immer konkreter in Richtung räumliche Planung und Architektur.

02.2011
Räumliche Entwicklung der BAN

Geht das alles? – Machbarkeitsstudie

Die 2011 vom Architekturbüro CAS vorgelegte Machbarkeitsstudie zur baulichen Umsetzung der Kölner Bildungslandschaft zeigt, dass sich fünf Jahre Planungs- und Entwicklungszeit, einrichtungs- und fachübergreifende Dialoge und Diskussionen gelohnt haben:

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Die gemeinsam entwickelten pädagogischen und räumlichen Anforderungen sind mit geringfügigen Anpassungen zu den geschätzten Kosten realisierbar. Die Studie ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Entwicklung des Verbundes.

12.2011
Räumliche Entwicklung der BAN

Grünes Licht für die BAN

Bis Dezember 2011 werden letzte Beschlüsse gefasst. Für das zweite Verbundgebäude in der Vogteistraße wird eine Änderung des Rahmenplanes um eine minimierte Gebäudegrundfläche beschlossen, um eine besonders wertvolle alte Platane zu schützen.

Alle Ausschüsse der Stadt Köln geben grünes Licht zur Umsetzung.

2012

01.2012
Räumliche Entwicklung der BAN

Exkursion nach Romanshorn/CH: SBW-Häuser des Lernens

Am 11./12.01.2012 besuchen der BAN-Begleitausschuss, Vertreter*innen der BAN-SV sowie in das Projekt involvierte städtische Mitarbeiter*innen die SBW-Häuser des Lernens in Romanshorn. Die Exkursionsgruppe erlebt, wie Lernprozesse hier inhaltlich ausgestaltet und räumlich organisiert werden. 

02.2012
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Fünftes BAN-Journal – Aktivitäten und Projekte

Im Februar 2012 erscheint das fünfte BAN-Journal „Übergänge – Es wird konkret“, das auch das letzte sein wird. Die BAN hat sich für eine andere Form der Veröffentlichung entschieden: die BAN-Jahresdokumentation. 

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03.2012
Partizipation im Prozess

Entwicklung der Raumprogramme

Im Frühjahr 2012 beschäftigten sich Arbeitsgruppen an allen Einrichtungen unter der Leitung des Planungsbüros büroschneydermeyer damit, wie das Innere der Schulhäuser und Verbundgebäude organisiert und gestaltet sein soll, welche Anordnung die Räume und welchen Charakter die Bildungsorte künftig haben sollen.

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Mit der Festlegung auf verbindliche Organisationsprinzipien für das Lernen und Lehren und der schrittweisen Konkretisierung der räumlichen Strukturen werden maßgebliche Entscheidungen auch für die weitere inhaltliche Entwicklung der Einrichtungen getroffen. Nahezu durchgängig haben sich die Schulen für die Einführung von Clustern, also die Bildung von Klassen-, Jahrgangs- bzw. Fachverbünden ausgesprochen.

Für die Verbundgebäude gibt es im April 2012 eine Open Space Veranstaltung für alle Interessierten zur Planung des gemeinsamen Studienhauses und des Mensa- und Werkstattgebäudes. Einzelne Arbeitsgruppen erarbeiten vielfältige Themen und Empfehlungen: Stille, Bewegung, Kunst und Kultur, gemeinsame AGs, Beratungsräume, Bücher und Multimedia, Verpflegung etc. Daraus abgeleitet werden konnten konkrete Vorschläge zu Nutzungen und Funktionen der Gebäude. In einer zweiten Workshop-Phase zwischen Mai und August 2012 wurden die Nutzungsüberlegungen zu Mensabetrieb und Cafeteria, Ateliers und Werkstätten, Verwaltungs- und Aufenthaltsbereichen sowie Bibliotheksgestaltung und Prüfungsräumen nochmals konkretisiert.

Ende August werden die gesamten Ergebnisse in einer Informationsveranstaltung präsentiert und abschließend zur Diskussion gestellt. Die so entstandenen Empfehlungen bilden die Grundlage für den Architekturwettbewerb.

03.2012
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Jugend-Ideenkonferenz

Am 21.03.2012 stellen Jugendliche der BAN-Einrichtungen auf der Jugend-Ideenkonferenz einer Jury ihre 12 Projektideen vor. In der Jury sitzen je zwei Jugendliche aus der Freizeitanlage, dem Tower, der Realschule am Rhein und dem Hansa-Gymnasium. Fabia und Yusuf vom Hansa-Gymnasium moderieren die Veranstaltung. Schüler der Realschule sorgen für musikalische Untermalung. Die Gewinnerprojekte 2012: 

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  • Bauen, Weiterbilden, Spielen (B.W.S.) in der Freizeitanlage Klingelpütz (Cajon-Bau)
  • Kinoabend
  • Chill-Ecke im Waggon der Freizeitanlage
  • Kunstwerkstatt
  • Energierecycling
  • BAN-Karnevalszug beim Schul- und Veedelszug 2013
  • Tuning-Projekt
  • Balkongestaltung Tower
  • 10. Imker-Kurs

2013

01.2013
Räumliche Entwicklung der BAN

Auslobung Architekturwettbewerb

Auslobung Architekturwettbewerb durch die Stadt Köln: Die Planung der Gebäude und Freianlagen ist eine komplexe Aufgabe – der zweiphasige Wettbewerb soll es den Teilnehmenden ermöglichen, sich schrittweise den Herausforderungen zu widmen.

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Im Rahmen des vorgeschalteten VOF (Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen)-Teilnahmewettbewerbs werden 18 geeignete Arbeitsgemeinschaften als Teilnehmende ausgewählt.

03.2013
Räumliche Entwicklung der BAN

Architekturwettbewerb Phase 1

Im März 2013 findet die Phase 1 in einem zweiphasigen Architekturwettbewerb statt.

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Der inhaltliche Schwerpunkt der ersten Wettbewerbsphase liegt darin, eine überzeugende städtebauliche Konzeption herauszuarbeiten und architektonisch eine Haltung zur Gestaltung der Gebäude zu vermitteln. Bausteine im Rahmen dieses Wettbewerbs: Mensa- und Werkstatthaus Vogteistraße (Neubau), Studienhaus Gereonswall (Neubau), Kindertageseinrichtung (Neubau), Grundschule (Generalinstandsetzung/Umbau und Anbau), Realschule am Rhein (Neubau). Die Bauprojekte Hansa-Gymnasium und Abendgymnasium werden in eigenen Vergabeverfahren entschieden und sind nicht Gegenstand dieses Wettbewerbs.

Das Preisgericht wählt acht Teams für die vertiefende Bearbeitung ihres Wettbewerbsbeitrags in der zweiten Wettbewerbsphase aus. Aufgabe ist es, für alle Gebäude und den Freiraum präzise Planungen für eine lebendige, zukunftsorientierte Bildungslandschaft vorzulegen.

03.2013
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Jugend-Ideenkonferenz

Insgesamt elf Projektideen werden von jungen Menschen der Verbundeinrichtungen auf der Ideenkonferenz am 10.03.2013 vorgestellt. Neben den Projektpräsentationen hören die Besucher/innen und Teilnehmenden eigene Songs der Gruppen KLP Girls und The Colours of ME. Koray zeigt seine Künste auf dem Cajon, einem Projekt, das aus der letzten Ideenkonferenz hervorgegangen ist. Die Jury prämiert sechs Projektideen:

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  • Bauen und Programmieren von Legorobotern, Besuch Legoland Discovery Center in Duisburg
  • Besuch Heinz Nixdorf Museum
  • Kochprofis der BAN
  • Zeichentrickfilm zum Thema Superhelden
  • Fashion in London/eigenes Fashion Magazin
  • Debattierclub
04.2013
Räumliche Entwicklung der BAN

Exkursion nach Bruchsal: Heisenberg-Gymnasium

Vertreter*innen der BAN-Verbundschulen, des Amtes für Schulentwicklung und der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln reisen am 17.04.2013 gemeinsam nach Bruchsal, um sich am Heisenberg Gymnasium pädagogische Architektur im Schulalltag anzusehen.

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Der Schulleiter führt die Besuche/innen durch die Räumlichkeiten, beleuchtet die Entstehungsgeschichte und die Umsetzung der pädagogischen Konzepte in den neuen Räumlichkeiten.

05.2013
Inhaltliche Entwicklung der BAN

World Café Schulen im Wandel

Am 28.05.2013 setzen sich Schulleitungen und Kollegien, Vertreter*innen der Freitzeiteinrichtungen, der Stadt Köln und der Montag Stiftungen in einem Workshop mit dem Thema „Schulen im Wandel“ auseinander.

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Welche Wünsche und Vorteile verbinden wir mit der Beteiligung an der BAN? Was sind Befürchtungen? Welche Anforderungen an den Schulalltag stellt die zukünftige Umsetzung? Welche Kommunikationsstrukturen und Formen der Zusammenarbeit benötigen wir? Diese und weitere Fragen werden in einem World-Café diskutiert.

06.2013
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Der erste BAN Summercup

Am 14.06.2013 findet der erste BAN Summercup im Klingelpützpark statt – eine der vielen Gemeinschaftsveranstaltungen der BAN. Zwei Streetball-Turniere, Soccer und Basketball, Kistenklettern und Fußball stehen auf dem Programm.

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Um 19 Uhr wird das Event mit einer kurzen Abschlussrede und der Urkundenübergabe beendet. Danach gibt es für alle Helfer*innen Getränke und Würstchen vom Grill.

07.2013
Räumliche Entwicklung der BAN

Architekturwettbewerb Phase 2 (Juryentscheid)

Gegenstand der zweiten Wettbewerbsphase ist die konkrete Ausarbeitung der Architektur und Freiraumplanung. Acht Teams hat das Preisgericht für die vertiefende Bearbeitung ihres Wettbewerbsbeitrags in der zweiten Wettbewerbsphase ausgewählt.

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In der Preisgerichtssitzung am 12.07.2013 wird einstimmig der Entwurf des Architekturbüros gernot schulz : architektur aus Köln in Arbeitsgemeinschaft mit den Berliner Landschaftsarchitekten TOPOTEK 1 mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Das Ergebnis wird am Tag darauf durch den Oberbürgermeister der Stadt Köln, Jürgen Roters, und Prof. Gernot Schulz im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit präsentiert. Zu der anschließenden Ausstellung sämtlicher Arbeiten aus beiden Bearbeitungsphasen kommen über 250 Besucher*innen.

11.2013
Räumliche Entwicklung der BAN

Wie geht gute Mensa?

Am 05.11.2013 reist die BAN-Mensa AG nach Bad Kreuznach, um sich die von Johann Lafer konzeptionell mitentwickelte Mensa des Gymnasiums am Römerkastell anzuschauen.

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Das hochwertige Gesamtkonzept beeindruckt die mitgereisten Vertreter*innen der Verbundeinrichtungen und des Amts für Schulentwicklung, zum Beispiel die Ausstattung, die meist regionalen Lebensmittel und die professionelle, reibungslose Organisation.

2014

01.2014
Partizipation im Prozess

Mitwirkungskonzept hochbauliche Planung

Die BAN befindet sich nun im hochbaulichen Planungsprozess für sechs der sieben baulich betroffenen Gebäude.

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Auch in diesem Prozess wird jeder Planungsschritt mit der BAN gemeinsam gegangen. Mit den Architektur- und Objektplanungsbüros gernot schulz : architektur, Köln, und IAA architecten, Enschede, wird das Mitwirkungskonzept für die hochbauliche Planung entwickelt und als Vertragsbestandteil festgeschrieben. Es wird auch von den verschiedenen Fachplaner*innen umgesetzt. Die Mitwirkung wird in Form von Workshops und Informationsveranstaltungen realisiert.

02.2014
Inhaltliche Entwicklung der BAN

UrBANe Tanzlandschaft – Projektreihe der BAN

Der Tanz als künstlerische Darstellungsform steht im Mittelpunkt dieser Projektreihe der BAN. Tanzschaffende, bildende Künstler*innen und Musiker*innen arbeiten mit Kindern und Jugendlichen von Februar bis Mai 2014 an der Frage: Wie entsteht eigentlich eine Tanzperformance?

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Ihre Ergebnisse präsentierten sie im Rahmen des Sommerblutfestivals am 15.05.2014 im Hansa-Gymnasium Köln und im Klingelpützpark.

03.2014
Partizipation im Prozess

Planungsworkshop Frei- und Außenanlagen

Am 19.03.2014 treffen sich Vertreter*innen der beteiligten Bildungseinrichtungen und der Stadt Köln mit den Architekt*innen zu einem ersten Workshop zu den Frei- und Außenanlagen.

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Der Workshop findet im Büro von Gernot Schulz zusammen mit den Berliner Landschaftsplaner*innen von TOPOTEK1 statt. Themen sind unter anderem die Spielgeräte für die Grundschule und die neu entstehende Kita sowie Sitzmöglichkeiten im Außenbereich des Mensa- und Ateliergebäudes. Es entstehen viele Ideen und Vorschläge, die in die Entwurfsplanung einfließen. Weitere Workshops werden folgen.

03.2014
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Jugend-Ideenkonferenz

Mit Sambaklängen unter freiem Himmel und einer fröhlichen Tanzdarbietung der Freinet-Schule-Köln eröffnet am 26.03.2014 die Jugend-Ideenkonferenz.

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15 Projektideen werden von den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen der BAN-Einrichtungen präsentiert. Die Gewinnerprojekte:

  • Natur Erleben im Jugendzeltpark Nettersheim
  • Englisch Lernen mit der English Community
  • Graffiti Sprayen als Kunst: Theorie und Praxis
  • Poetry-Slam-Workshop 5. Stomp-Trommeln
  • Politik Erleben in Berlin
  • Pflanzen eines Blumenbeets mit Schriftzug
04.2014
Partizipation im Prozess

Planungsworkshop An- und Umbau Hansa-Gymnasium

Der zweite Planungsworkshop zum An- und Umbau des Hansa-Gymnasiums findet am 09.04.2014 gemeinsam mit IAA-Architecten aus den Niederlanden statt.

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  • Am Ende dieser Planungsphase steht der definitive Vorentwurf mit Kostenplanung. Neben Vertreter*innen der Stadt sind viele Lehrer*innen aus dem Hansa-Gymnasium dabei und beteiligen sich aktiv an der Diskussion. Ganz oben auf der Wunschliste steht – bei Einhaltung des Kostenrahmens – eine Aula im Dachgeschoss mit Musikräumen und begehbarer Dachterrasse möglich ist. Weitere Themen:
  • Schaffung einer Sichtachse zwischen Hansa-Schulhof und dem Mensa-Gebäude an der Vogteistraße,
  • Verbindung von Klassenräumen und Fluren durch Sitzbänke, Sichtfenster und Glasschiebetüren; Lage eines Besprechungsraumes für die Oberstufenkoordinator*innen (Beratungslehrer*innen),
  • Verbesserung von Brandschutz und Schalldämmung durch abgehängte Decken. Ein zweiter Workshop-Tag wird sich mit dem Schwerpunkt Raumplanung für naturwissenschaftliche Fächer befassen.
04.2014
Räumliche Entwicklung der BAN

Exkursion nach Holland: Inspirierende Lernlandschaften

Auf Einladung von IAA Architecten können sich am 07.04.2014 über 30 Lehrer*innen des Hansa- und des Abendgymnasiums von der Qualität niederländischer Schularchitektur überzeugen.

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Erik Workel und sein Team präsentieren drei verschiedene Schulbauten: das Schulzentrum PP4 in Zutphen, das Hengeloer Berufsschulzentrum ROC Van Twente und den Stadtcampus der Fachhochschule Saxion in Enschede. Die drei Bauten bieten eine kontrastreiche Szenerie für die Gedanken, wie die zukünftigen Entwürfe der IAA-Architecten für das Hansa-Gymnasium aussehen könnten: mit transparenten Schiebetüren, viel Tageslicht und Leseecken wie in Zutphen? Mit Verbindung zwischen alter und neuer Architektur wie in Hengelo? Mit großen Vitrinen für Schülerarbeiten, kleinen Besprechungsräumen und Dachterrasse wie in Enschede? Die weiteren Planungen werden es zeigen.

04.2014
Inhaltliche Entwicklung der BAN

BAN-Jugendliche besuchen den Landtag NRW

Auf Einladung eines Abgeordneten erkunden 10 Personen aus der BAN am 27.04.2014 den Düsseldorfer Landtag.

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Zu den Teilnehmenden der Exkursion, ursprünglich als Dankeschön für die Jury-Mitglieder der Ideenkonferenz gedacht, gehören Grundschüler*innen, Jugendliche aus der Freizeitanlage Klingelpütz und der Realschule am Rhein sowie ein erwachsener Schüler des Abendgymnasiums.

06.2014
Räumliche Entwicklung der BAN

Präsentationsworkshop zum aktuellen Planungsstand

Der Präsentationsworkshop am 04.06.2014 zeigt den aktuellen Planungsstand der BAN-Gebäude.

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Anhand von Plänen, einer Präsentation und des Gesamtmodells zeigen IAA Architecten und Gernot Schulz, wie die Bildungslandschaft Altstadt Nord in den nächsten Jahren Gestalt annehmen wird. Themen sind u.a. die Lichtplanung, der Umbau der historischen, breiten Flure insbesondere im Hansa-Gymnasium, Sichtbeziehungen und Transparenz, das Studienhaus/Selbstlernzentrum mit einer Einteilung nach Altersgruppen und Nutzungsschwerpunkten, der Kindergarten.

09.2014
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Gründung BAN e.V.

Nach vielen Jahren pädagogischer Kooperation in informellen und formellen Gruppen geben wir uns einen gemeinsamen rechtlichen Rahmen mit der Gründung eines eingetragenen und gemeinnützigen Fördervereins, dem Bildungslandschaft Altstadt Nord e.V.

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Die Gründungsversammlung findet am 13.09.2014 statt. Sitz des neu gegründeten Vereins ist das Projektbüro in der Vogteistraße 17.

09.2014
Partizipation im Prozess

Planungsworkshop Farbwelten und Materialien

Im September 2014 werden die Pädagog*innen der sechs BAN-Einrichtungen in das Architekturbüro Gernot Schulz eingeladen.

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Dort haben sie Gelegenheit, die Materialproben für künftige Böden und Wandoberflächen zu sehen und anzufassen. Die Innenraumgestaltungen sollen einladend, hell und freundlich werden. Im Workshop geht es u.a. um die Farben für Wände, Böden und Möbel sowie um die Beleuchtung.

09.2014
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Gemeinsamer Pädagogischer Tag aller BAN-Einrichtungen

Fast 150 Pädagog*innen kommen am 29.09.2014 zum Pädagogischen Tag der BAN-Einrichtungen zusammen, um über künftige Potenziale und Entwicklungsmöglichkeiten zu sprechen.

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Nach einem Fachvortrag geht es im World Café um die Teamarbeit im Rahmen der Bildungslandschaft. Der Tenor: Die vorhandenen Strukturen (Fachkonferenzen, Koordinator*innenteams, erweiterte Schulleitungen und Klassenleitungsteams) sollen ergänzt werden um BAN-spezifische Inhalte und Teams. Danach geht es in die Themenarbeit in Kleingruppen zu selbst gewählten Schwerpunkten: Zusammenarbeit in Jahrgangsteams, Umgang mit Lern- und Unterrichtsstörungen, Online-Lernplattformen, BAN-Projektarbeit. Fazit: Die vorgezeichneten Ansätze sollen genutzt und weiter vertieft werden. Dabei kann auch das Regionale Bildungsbüro beratend zur Seite stehen.

11.2014
Räumliche Entwicklung der BAN

Präsentationsworkshop zum Ende der Entwurfsplanung

Die Entwürfe für den Umbau des Hansa-Gymnasiums und die Baumaßnahmen zwischen Vogtei- und Kyotostraße stehen im Mittelpunkt des Präsentationsworkshops, zu dem die Stadt Köln gegen Ende der Entwurfsplanung am 03.11.2014 eingeladen hat.

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Es beteiligen sich ca. 50 Personen – Pädagog*innen der BAN, Anwohner*innen, Schüler*innen, Projektbeteiligte. An den ausgehängten Plänen kommen die verschiedenen Interessengruppen ins Gespräch. Nach der Eröffnung durch Michael Gräbener (Stadt Köln) geben die drei beteiligten Büros einen spannenden Überblick über das aktuelle Entwurfsstadium der BAN und beantworten im Anschluss Fragen aus dem Publikum.
Erik Workel von IAA-Architecten (Enschede) präsentiert transparente, flexible und helle Räumlichkeiten für den geplanten Anbau des Hansa-Gymnasiums und die Veränderungen im Bestand. Prof. Dr. Gernot Schulz stellt die umfangreichen Pläne für das Baufeld B vor (Grund- und Realschule, Kindergarten, Mensa- und Ateliergebäude, Studienhaus). Dorothee Holzapfel erläutert, wie das Landschaftsplanungsbüro TOPOPTEK 1 den Klingelpützpark weitestgehend erhalten möchte, trotz Neubau der Mensa an der Vogteistraße und des Studienhauses. Die anwesenden Anwohner*innen nutzen die Gelegenheit, genau nachzufragen. Gegen Ende der Diskussion resümierte der Architekt Erich Pössl: „Wir sollten uns bei allen Bedenken auch bewusst machen, dass dem Veedel nicht nur etwas genommen wird, sondern es auch viel gewinnt.“ Vor allem schaffe die Stadt in Zukunft anhand der fortschrittlichen Architektur und Pädagogik mit der BAN einen neuen Anziehungspunkt im Veedel.

12.2014
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Erste BAN-Jahresdokumentation

Erstmals berichtet die BAN-Jahresdokumentation über die Aktivitäten und Projekte in im Jahr 2014.

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2015

02.2015
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Exkursion nach Osterholz-Scharmbeck: Lernhaus im Campus

Mit Freude lernen und sich selbst ausprobieren in einer offenen, anregenden Umgebung – diese Möglichkeit bietet das neu errichtete Lernhaus im Campus in Osterholz-Scharmbeck.

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Da das Konzept einige Parallelen zu den Planungen in der BAN aufweist, besuchen die Leiter*innen der BAN-Einrichtungen und die Projektsteuerung am 11.02. den Campus.
Wie bei uns befindet sich der Campus in Innenstadtnähe und besteht aus einem Verbund von mehreren Schulen und außerschulischen Einrichtungen. Insbesondere die VHS spielt eine tragende Rolle im Netzwerk und hilft Brücken zu bauen zwischen den Generationen. Dazu gehört auch ein öffentliches Schwimmbad, die Bibliothek und das Mensagebäude. Wir sind begeistert von der Leidenschaft, mit der Stadt, Projektmanagement und Pädagog*innen sich für die Umsetzung der Lernlandschaften einsetzen. Ein großes Stück von unserem Weg haben sie bereits beschritten.

03.2015
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Jugend-Ideenkonferenz

Am 04.03. findet die jährliche Jugend-Ideenkonferenz statt. Den Projektpräsentationen und musikalischen Einlagen durch Interpreten wie die Klingelpützmafia folgt das gemeinsame Grillen. Die neunköpfige Kinder- und Jugendjury entscheidet sich für sechs Projekte: 

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  • Erste-Hilfe-Kurs
  • Cajon – ein eigenes Instrument herstellen und spielen
  • Snowboard Fahren Lernen
  • Es muss nicht immer Fastfood sein: Kochkurs im Restaurant Heval
  • Die große BAN-Back-Challenge
  • Mode made by BAN
  • BAN-Fußballturnier
04.2015
Inhaltliche Entwicklung der BAN

BAN stellt sich vor auf Fachtagung „ganz!vernetzt“

„Vernetzte Einrichtungen, Ganztagsbetrieb und Pädagogische Architektur“ ist der Titel unseres Praxisforums auf der Fachtagung der Serviceagentur Ganztägig Lernen NRW am 17.04.2015 in Düsseldorf. 

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Vertreter*innen aus Jugendhilfe, Schule und Verwaltung diskutieren hier, wie die Qualität des Ganztags in NRW gesichert und weiter verbessert werden kann. Wir präsentieren Entstehung, Ziele und Architektur der BAN. Prof. Dr. Ulrich Deinet von der FH Düsseldorf äußert die Hoffnung, dass die Schulen ihre Chance zur Öffnung im Ganztag nutzen werden: Zugewinn von Möglichkeiten statt Verlust von Freiheit. Unser BAN-Motto „Türen öffnen für bedeutungsvolles Lernen“ erscheint aktueller denn je.

06.2015
Partizipation im Prozess

Planungsworkshop Inneneinbauten im Schulgelände am Gereonswall

Schulleiterinnen und Lehrer*innen der Realschule am Rhein und der Freinet-Schule-Köln kommen am 16.06.2015 im Architekturbüro Gernot Schulz zusammen.

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Thema ist die Planung der Inneneinbauten für die neuen Gebäude: Ist es sinnvoll, auch die Küchenzeile mit Gerätschaften an die Höhe der Grundschulkinder anzupassen oder eher nur die Arbeitstische? Wie viel Stauraum bedarf es für Lehrmittel, Schultaschen und Tablet-PCs und muss dieser komplett oder nur teilweise abschließbar sein? Diese und weitere Fragen spielen für angenehme und flexible Abläufe im späteren Schulalltag eine wichtige Rolle. Auch Sicherheitsfragen werden angesprochen. Die Architekt*innen nehmen wichtige Hinweise aus pädagogischer Sicht aus dem Workshop mit.

07.2015
Räumliche Entwicklung der BAN

Baustelleneinrichtung und Umzug Hansa-Gymnasium

Die Baustelle im Baufeld B2 wird in den Sommerferien eingerichtet. Nach den Sommerferien geht es los mit den eigentlichen Abbruch- und Rückbauarbeiten und den Ausschachtungen für die Neubauten.

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Parallel beginnt die Sanierung des historischen Hansa-Gymnasiums. Kollegium und Schüler*innen ziehen für zwei Jahre in das nahe Abendgymnasium, das sie sich zu unterschiedlichen Zeiten mit den dortigen Schüler*innen und Pädagog*innen teilen. Der Umzug erfolgt in den Sommerferien.

08.2015
Räumliche Entwicklung der BAN

Symbolischer erster Spatenstich

Der symbolische Spatenstich im Klingelpützpark ist ein Meilenstein der BAN: Am 25.08.2015 feiern rund 400 Kinder, Jugendliche und Erwachsene den symbolischen Start zum Bauprojekt.

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Ausgeführt wird er von Oberbürgermeister Jürgen Roters und Stifter Carl-Richard Montag auf dem alten Schulhof am Gereonswall. Vor dem Spatenstich hatten neben Oberbürgermeister, Stifter und den Architekt*innen auch die Schüler*innen und Pädagog*innen der sieben beteiligten Einrichtungen die Möglichkeit, dem Projekt ihre Wünsche mit auf den Weg zu geben. Die Plakate mit den Wünsche werden in eine eiserne Zeitkapsel gegeben, die traditionsgemäß einzumauern ist.

09.2015
Räumliche Entwicklung der BAN

Baugrube für das Mensa- und Ateliergebäude

Im Baufeld B1 an der Vogteistraße wird die Baugrube für das Mensa- und Ateliergebäude (MAG)ausgehoben.

09.2015
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Weiterbildung zu Selbstorganisiertem Lernen

Lernprozesse, in denen Schüler*innen selbst aktiv werden können, Abwechslung, Spaß und Effizienz im Unterricht – das verspricht das Selbstorganisierte Lernen (SOL).

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Was sich hinter dieser Art der Unterrichtsgestaltung verbirgt, stellt am 22.09. Sven Heidemeyer, Berufsschullehrer an der KLA Bremerhaven knapp 20 Pädagog*innen der BAN vor. Die dargestellten Prinzipien und methodischen Bausteine können sie im zweiten Teil der Fortbildungsveranstaltung, im sogenannten Lernatelier, selbst ausprobieren.

10.2015
Räumliche Entwicklung der BAN

Fach-Workshop Innenausbau Hansa-Gymnasium

Alle derzeit an Sanierung und Innenausbau des Hansa-Gymnasiums beteiligten städtischen Projektverantwortlichen besprechen am 14.10.2014 offene Detailfragen zum Innenausbau des Hansa-Gymnasiums.

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Architekt Erik Workel von IAA Architecten präsentiert die aktuellen Pläne und stellt den Fachleuten der Stadt Köln – aus dem Amt für Schulentwicklung, der Gebäudewirtschaft, dem Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege und dem Gesundheitsamt – Detailfragen zur Diskussion. Entscheidungsfragen zu Sanierung und Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes werden in einem Detailbuch festgehalten, das die Architekt*innen den städtischen Planer*innen regelmäßig vorlegen.

12.2015
Inhaltliche Entwicklung der BAN

BAN-Jahresdokumentation 2015

Die BAN-Jahresdokumentation berichtet über die Aktivitäten und Projekte im Jahr 2015.

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2016

02.2016
Räumliche Entwicklung der BAN

Baufortschritt

STAND DER BAUARBEITEN (FEBRUAR 2016)

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Baufeld A am Hansaring, Sanierung des Hansa-Gymnasiums: Der Abbruch des alten Anbaus aus den 50er Jahren ist vollzogen und schafft Platz für den neuen.

Baufeld B2 am Gereonswall, Studienhaus: Die ersten Fundamente und Bodenplatten liegen. Die Kellerwände sind vorbereitet.

03.2016
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Jugend-Ideenkonferenz

Am 02.03.2016 findet die siebte Ideenkonferenz statt. 

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Für musikalische Auflockerung sorgen die SamBANos, die Freinet Dance Pänz und zwei Songs aus der aktuellen HipHop Meets Pop-Reihe – die wunderbare Girlgroup Lollypops mit Friends forever sowie Mehmet mit seinem Ohrwurm „80er”. Prämiert werden:

  • Musik, Tanz und Kunst am Eigelsteintor
  • Manga- und Comic-Zeichenworkshop
  • Wer war Anne Frank?
  • Politik Erleben in Berlin Vol. 2
  • Die BAN lernt sich kennen im Bubenheimer Spieleland
  • Hip Hop und Videoclip Dancing
  • Wir besuchen die Spielemesse in Essen
03.2016
Räumliche Entwicklung der BAN

Präsentationsworkshop – Das sind die neuen Farben der BAN

In der Aula des Abendgymnasiums kommen am 14.03.2016 Pädagog*innen aus vier verschiedenen BAN-Einrichtungen zusammen, um sich über den aktuellen Planungsstand zu informieren.

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Architekt Gernot Schulz präsentiert Beispiele für verschiedene Bodenbeschaffenheiten und sanitäre Ausstattungen sowie Details zum Farbkonzept. Jede Etage der Neubauten wird eine eigene Farbschattierung haben. Es ist eine hochwertige und warme Optik der Inneneinrichtung angestrebt. Bis zur endgültigen Entscheidung über die Inneneinrichtung ist noch Zeit – doch der Präsentationsworkshop zeigt, wie konkret das Konzept mittlerweile ist.

04.2016
Räumliche Entwicklung der BAN

Einblick in die Planungen zum Hansa-Gymnasium

Das Planungsbüro stellt Vertreter*innen des Hansa-Gymnasiums und der Stadt Köln am 28.04.2016 den Planungsstand anhand aktueller Zeichnungen und Materialproben vor.

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Erik Workel von IAA-Architecten erläutert sein Konzept u.a. für den historische Fliesenboden im Eingangsbereich, die Böden in den anderen Räumen, die Musikräume und die Beleuchtung. Der Bemusterungskatalog kann unter Berücksichtigung gestalterischer Merkmale und Kostengesichtspunkte fertiggestellt werden. Der nächste Schritt ist die öffentliche Ausschreibung zur Innenausstattung des Hansa-Gymnasiums.

05.2016
Räumliche Entwicklung der BAN

Planungsrahmen der Stadt Köln für den Schulbau

Im Mai 2016 gibt das Amt für Schulentwicklung der Stadt Köln den „Planungrrahmen für pädagogische Raumkonzepte an Kölner Schulen“ heraus, der maßgeblich auf Grundlage der Erfahrungen und Erkenntnisse in der BAN erstellt wurde. Die Planungshinweise gelten für alle Planungen von Neu- und Erweiterungsbauten bei Schulgebäuden der Stadt Köln. 

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06.2016
Räumliche Entwicklung der BAN

Baufortschritt

STAND DER BAUARBEITEN (JUNI 2016)

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Baufeld B1 an der Vogteistraße, Mensa- und Ateliergebäude: Die Baugrube ist für den Keller vorbereitet.

Baufeld B2 am Gereonswall, Studienhaus und Kindertagesstätte: Das Erdgeschoss steht jeweils. Zwei große Baukräne sind ständig in Aktion.

06.2016
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Pädagogischer Tag des Hansa-Gymnasiums zum Thema Architektur und Pädagogik

Beim Pädagogischen Tag des Hansa-Gymnasiums geht es unter anderem um die „Neue Pädagogische Architektur am Hansa“ und die Pläne zu Clustern (Sek I), offenen Lernlandschaften (Sek II) sowie den BAN-Campus mit Studienhaus/Bibliothek und Mensa.

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Die AG Pädagogisches Konzept wird die Ergebnisse des Tages kategorisieren und Anknüpfungspunkte für die weitere Arbeit und die Planung der nächsten schulinternen Fortbildung finden.

12.2016
Inhaltliche Entwicklung der BAN

BAN-Jahresdokumentation 2016

Die BAN-Jahresdokumentation berichtet über die Aktivitäten und Projekte im Jahr 2016.

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2017

02.2017
Räumliche Entwicklung der BAN

Baufortschritt

STAND DER BAUARBEITEN (FEBRUAR 2017)

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Baufeld B2 am Gereonswall: Auch hier stehen schon die ersten Etagen – im Bild vorn unser zukünftiges Studienhaus.

03.2017
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Vorbildliche Medienpädagogik: BAN-Vertreter*innen zu Besuch am Gymnasium Pesch

Digitalisierung bietet fortlaufend neue Chancen, aber auch Herausforderungen. Schnelles Internet und eine Grundausstattung in Form von Rechnern, Tablets, Ladestationen usw. wird es in den neuen Gebäuden ab 2018 auf dem neuesten Stand geben.

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Aber wie mit der technischen Ausstattung umgehen und sie bestmöglich für Unterricht und Projekte nutzen? Für den Austausch zu dieser Frage besucht eine Delegation der BAN und des BAN-Projektbüros das Gymnasium in Köln-Pesch, das über gute Erfahrungen mit ihrem Medienkonzept verfügt. Seit dem Schuljahr 2013/2014 gibt es hier iPad-Klassen, Apple-TV und Schüler*innen können sich zu Medienscouts ausbilden lassen.

03.2017
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Jugend-Ideenkonferenz

Bei der Ideenkonferenz am 22.03.2017 verfolgen knapp hundert Besucher*innen die Eröffnung durch die Tanzgruppe der Freinet-Schule-Köln und die Vorstellung der Projektideen. In der Jurysitzung werden folgende Projekte ausgewählt:

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  • Fahrt nach Amsterdam
  • Samba-Trommelgruppe der BAN
  • Im BAN(n) der Geschmäcker
  • Ferien mit Tieren
  • Wendo-Selbstbehauptung und -verteidigung für Mädchen
  • Bauer, Müller, Bäcker Fritz

Für die Auflockerung zwischen den Präsentationen sorgt Nika, die einen eigenen Poetry Slam vorträgt. Sie vergleicht darin Musik mit einem Land, „das jeder betreten darf, der sich wohlfühlen möchte“. Ein schönes Bild, auch für das Bunte und die Vielfalt der BAN.

03.2017
Partizipation im Prozess

Planungssitzung der Schulleitungen und der Stadt zur digitalen Ausstattung

Wie viel Computer und Internet braucht der zeitgemäße Unterricht? Und wie viel ist eventuell schon zu viel? Dieser Frage gehen am 13.03.2017 die Einrichtungsleiter*innen der BAN gemeinsam mit Vertreter*innen der beiden Ämter für Schulentwicklung und Informationsverarbeitung gemeinsam nach.

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Denn aktuell geht es um die gebäudetechnische Ausstattung von Abendgymnasium und Hansa-Gymnasium sowie Anpassungen in der Freinet-Schule-Köln und der Realschule am Rhein. Die vier schulischen Einrichtungen der BAN sind aufgerufen, jeweils ein eigenes Medienkonzept zu erarbeiten. Die städtische Projektsteuerung wird auf Basis der Konzepte die technische Ausstattung so anpassen, dass die neuen Räume der BAN möglichst flexibel durch verschiedene Nutzer*innen bespielt werden können.

03.2017
Partizipation im Prozess

Planungsworkshop zur Ausstattung des Studienhauses

Was braucht eine zeitgemäße Schulbibliothek und was wünschen wir uns ganz konkret für unser Studienhaus der BAN? Diesen Fragen gehen am 28.03.2017 Vertreter*innen der vier Schulen, der Freizeiteinrichtungen und der künftigen KiTa nach – im Gespräch mit dem Amt für Schulentwicklung und der Architektin Raphaella Burhenne de Cayres (gernot schulz : architektur).

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Sie erläutert die aktuellen Baupläne für die verschiedenen Stockwerke des Studienhauses und beantwortete Fragen. Einzelne neue Ideen können noch in die Planungen mit aufgenommen werden. Nicht alle Medien müssen neu angeschafft werden. Die vorhandenen Bestände sollen teilweise in die Bibliothek einfließen und über Kooperationen mit Stiftungen, Verlagen und Buchläden soll Material akquiriert werden.

03.2017
Räumliche Entwicklung der BAN

Baufortschritt

STAND DER BAUARBEITEN (MÄRZ 2017)

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Baufeld B2: Blick auf die neuen Gebäude der Realschule am Rhein und der Freinet-Schule-Köln (Sicht vom Klingelpützpark aus).

Baufeld B1 an der Vogteistraße: Das erste Stockwerk unseres Mensa- und Ateliergebäudes ist fertig. Die zweite Etage wird vorbereitet

06.2017
Partizipation im Prozess

Planungssitzung zum Mensabetrieb

Es wird Zeit, nach einem geeigneten Caterer für die Mittagsverpflegung und den Betrieb der Cafeteria zu suchen.

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Das Amt für Schulentwicklung der Stadt Köln lädt am 14.06.2017 die Sprecher*innen aus Schulen, Freizeitanlagen und offenem Ganztag zur Planungssitzung ein. Die Stadt Köln wird nach den Sommerferien eine Ausschreibung veröffentlichen, auf die sich mögliche Caterer bewerben können. Die Einrichtungen haben bis zu den Sommerferien Zeit, intern zu besprechen, was ihnen wichtig ist für die Gestaltung des künftigen Mittagessensangebots. Ihre Vorstellungen sollen in die Bewertung der Angebote einfließen. Einige Anforderungen stehen bereits fest: Es soll kostenloses Trinkwasser aus eigens aufgestellten Wasserspendern geben und es werden auf jeden Fall täglich Bio-Komponenten angeboten.

06.2017
Partizipation im Prozess

Planungsworkshop zu Farben und loser Möblierung von GG Freinet-Schule-Köln und Realschule am Rhein

Am 27./28.06. finden zwei Workshops zur losen Möblierung der neuen Schulgebäude für die Freinet-Schule-Köln und die Realschule am Rhein statt.

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Die verantwortlichen (Innen-)Architektinnen Raphaella Burhenne de Cayres und Dorle Zweering vom Architekturbüro Gernot Schulz (Köln) stellen ihre Ideen den interessierten Pädagog*innen und Schulleitungen sowie den Planer*innen der Stadt Köln vor. Einige wenige Vorschläge werden kontrovers diskutiert. Gemeinsame Linie ist es, durch die Verwendung von ansprechenden Farben und einladenden, flexiblen Sitz- und Schreibmöbeln eine Atmosphäre zum Verweilen zu schaffen. Kinder und Jugendliche verbringen heute im rhythmisierten Ganztag viel Zeit in den Gebäuden. Sie sollen sich in ihrer Schule wohl fühlen und auch Plätze/Räume zum Entspannen haben. Die Planer*innen erhoffen sich, durch die hochwertige Optik der Einrichtung auch einen Impuls für mehr Achtsamkeit zu setzen und Vandalismus vorzubeugen.

06.2017
Räumliche Entwicklung der BAN

Baufortschritt – Begehung der Rohbauten

Am 29.06.2017 nutzt eine Delegation aus Einrichtungsleitungen der BAN, Lehrkräften und Pädagog*innen des Offenen Ganztags die Möglichkeit, sich ein Bild vom Baufortschritt der fünf neuen Gebäude zu verschaffen.

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Der Gang durch die Rohbauten am Gereonswall vermittelt einen guten ersten Eindruck von der architektonischen Umsetzung der Idee des „organischen Fünfecks“ als Grundform der Gebäude. Von den großen Fensteröffnungen zum Park hin bis zur repräsentativen Freitreppe im Studienhaus und einer Dachterrasse im Kindergarten gibt es viel zu besichtigen. Schon jetzt wird deutlich, was später einmal den ganz besonderen Charakter der einzelnen Gebäude ausmachen wird.
Das Studienhaus bildet den Mittelpunkt – darum herum sind die Gebäude der Realschule am Rhein, der Freinet-Schule-Köln und der FRÖBEL-Kita angeordnet. Die Wege zwischen ihnen sind kurz. Um zum künftigen Mensa- und Ateliergebäude zu gelangen, durchquert die Delegation einmal den gesamten Klingelpützpark. Nach der Führung haben alle Beteiligten ein Bild davon, was schon geschafft wurde – und was noch bevorsteht.

07.2017
Partizipation im Prozess

Planungsworkshop zur Möblierung der Freinet-Schule-Köln

Am 04.07.2017 kommen Pädagog*innen und Einrichtungsleitung der GG Freinet-Schule-Köln im Büro der Gernot Schulz Architekten zusammen.

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Der Workshop wird geleitet vom Amt für Schulentwicklung der Stadt Köln. Vorgestellt und diskutiert werden verschiedene Möblierungsideen, die die Stadt zusammen mit dem Architektenteam auf Grundlage des ersten Planungsworkshops zur Möblierung entwickelt hat.

07.2017
Räumliche Entwicklung der BAN

Baufortschritt

STAND DER BAUARBEITEN (JULI 2017)

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Die Rohbauten sind schon weit vorangeschritten. Ein Blick von der Dachterrasse der künftigen Kita der FRÖBEL gGmbH zeigt im Hintergrund rechts den mittelalterlichen Gereonsmühlenturm, in dem die Jugendeinrichtung KSJ Tower ihren Platz hat und seit vielen Jahren eine Übermittagbetreuung anbietet. Links sieht man mit teils hellblauer Fassade den denkmalgeschützten Bau der Grundschule aus den 50er Jahren.

Dem Eingangsbereich der künftigen Freinet-Schule-Köln (denkmalgeschützter Bestand) am Gereonswall liegen das künftige Studienhaus und die künftige Kita gegenüber. Noch sind sie nicht fertiggestellt.

Im Inneren des Studienhauses ist bereits jetzt zu sehen, wie die großzügige Raumaufteilung und kreisrunde Oberlichter für eine angenehme Atmosphäre sorgen.

08.2017
Räumliche Entwicklung der BAN

Baufortschritt

STAND DER BAUARBEITEN (AUGUST 2017)

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Das Mensa- und Ateliergebäude in der Vogteistraße nimmt allmählich Form an. Mit seiner gezackten Silhouette passt es sich gut in die Parklandschaft mit ihren unterschiedlichen Baumhöhen ein.

Der Blick von der mittelalterlichen Stadtmauer am Gereonswall zeigt das Ensemble von Freinet-Schule-Köln, FRÖBEL-Kita und Realschule am Rhein. Die Gebäude sind umgeben vom Grün des Klingelpützparks und haben den gemeinsamen Garten der BAN direkt nebenan.

09.2017
Partizipation im Prozess

Planungsworkshop zur Möblierung der Fachräume Musik und Kunst

Am 26.09.2017 treffen sich Kunst- und Musiklehrer*innen der Freinet-Schule-Köln und der Realschule am Rhein mit den GSA-Architekten in Köln-Zollstock.

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Diesmal geht es um Einrichtungsvorschläge für die entsprechenden Fachraum-Cluster. Wichtige Parameter sind dabei die Schüler*innenzahl und die Art der Unterrichtsgestaltung. Im Ergebnis sollen beispielsweise die Unterrichtsräume „Musik“ für die Realschule mit kleinen flexiblen Sitzgruppen von 3-4 Schüler*innen eingerichtet werden. Für den Bereich „Kunst“ werden im Unterrichts-/Gruppenraum hingegen große, rechteckige Tische angestrebt mit viel Platz zum Malen und Gestalten. Auch über die für die Stockwerke entworfenen Farbwelten wird gesprochen.

10.2017
Räumliche Entwicklung der BAN

Baufortschritt – Begehung durch die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft

STAND DER BAUARBEITEN (OKTOBER 2017)

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Die am Gereonswall gelegenen Rohbauten von Studienhaus, FRÖBEL-Kita, Freinet-Schule-Köln sowie Realschule sind in ihrer Fertigstellung schon weit vorangeschritten. Immer häufiger finden nun Führungen durch die Gebäude statt.

Am 09.10.2017 nehmen Vertreter*innen der Montag-Stiftung Jugend und Gesellschaft an einer Baustellen-Führung durch GSA-Architekten teil. Noch im Winter 2017 sollen die Außengerüste entfernt werden. Im Frühjahr 2018 wird mit den Innenausbauten (Trockenbau) begonnen.

10.2017
Partizipation im Prozess

Planungsworkshop zur Möblierung des Studienhauses

Die Möblierung des gemeinsamen Studienhauses der BAN geht alle an. Daher treffen sich am 10.10.2017 Pädagog*innen aus allen sieben BAN-Einrichtungen mit den GSA-Architekten in Köln-Zollstock.

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Die Architektin Raphaela Burhenne de Cayres erläutert in ihrer Präsentation Farben und Möglichkeiten der Möblierung. Über einige Punkte der Planung herrschte bereits Einigkeit – beispielsweise die Farbgestaltung im Inneren des zweistöckigen Studienhauses. Bei anderen Punkten gibt es noch Diskussionsbedarf, vor allem zur Möblierung der Seminar- und Klausurräume im 2. OG. Hier wollen die Pädagog*innen sichergehen, dass sich diese auch für Klausuren eignet wie beispielsweise das anstehende bundesweite Zentralabitur.

Da kein eigenes Möbellager vorgesehen ist, können die Räume nur bedingt für Veranstaltungen mit geringer Möblierung genutzt werden. Für die Durchführung solch offener Veranstaltungen ist das Mensa- und Ateliergebäude vorgesehen, außerdem zeitweise das Erdgeschoss des Studienhauses sowie die Aula-Räumlichkeiten im Abendgymnasiums und der Grundschule sowie zu einem späteren Zeitpunkt auch das Schmuckstück des Hansa-Gymnasiums – die große Aula im Dachgeschoss.

10.2017
Partizipation im Prozess

Planungsworkshop zur losen Möblierung des Mensa- und Ateliergebäudes

Am 17.10.2017 findet bei den GSA-Architekten in Köln-Zollstock ein Planungsworkshop mit Pädagog*innen aus unterschiedlichen Einrichtungen statt – diesmal zur Möblierung des entstehenden Mensa- und Ateliergebäudes in der Vogteistraße.

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Wie immer gibt es verschiedene Optionen und noch nicht alles kann endgültig entschieden werden. Ein kleiner Ausblick: Es wird in den Speisesälen im Erdgeschoss runde oder sechseckige Tische geben, damit die Ausrichtung in den Raum hinein flexibel bleibt. Das Essen wird an mobilen Servierstationen ausgegeben. Im ersten Obergeschoss kann die sonnige Terrasse genutzt werden. Hier sorgen Lounge-Sofas an Esstischen für eine besondere Atmosphäre. Außerdem gibt es einen Cafeteria-Raum und drei weitere Flächen, die u.a. zum Entspannen und für OGS-Aktivitäten genutzt werden können.

12.2017
Räumliche Entwicklung der BAN

Baufortschritt

STAND DER BAUARBEITEN (DEZEMBER 2017)

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Beim Rohbau des Mensa- und Ateliergebäudes wird die Fassade verklinkert.

12.2017
Inhaltliche Entwicklung der BAN

BAN-Jahresdokumentation 2017

Die BAN-Jahresdokumentation berichtet über die Aktivitäten und Projekte im Jahr 2017.

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2018

01.2018
Räumliche Entwicklung der BAN

Workshop zur Sanierung des Sportplatzes am Hansaplatz

Die Sanierung des öffentlichen Bolzplatzes am Hansaplatz wünschen sich Kinder und Jugendliche der BAN schon länger.

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Am 17.01.2018 treffen sich Sportlehrer*innen und Pädagog*innen mit den Planer*innen vom Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln. Vorgestellt wird der aktuelle Sanierungsplan-Entwurf durch zwei Fachleute des beauftragten Landschaftsarchitekturbüros. Da es sich hier um öffentliches Gelände handelt, das auch für andere Nutzer*innen attraktiv sein soll, werden die Sanierungsideen im Jugendhilfeausschuss der Stadt Köln besprochen und dann ein politischen Bewilligungsverfahren durchlaufen, bevor mit den Arbeiten losgelegt werden kann.

02.2018
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Start der GemüseAckerdemie im BAN-Garten

Im Dezember entscheidet sich der Begleitausschuss der BAN, künftig mit der GemüseAckerdemie zusammen zu arbeiten.

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Ziel des bundesweit arbeitenden Ackerdemia e.V. ist es, jungen Menschen ein Verständnis der natürlichen Nahrungsmittelproduktion zu vermitteln. Am 21./22.02.2018 startet die erste Veranstaltung der GemüseAckerdemie in Neuss-Norf. Es nehmen Pädagog*innen aus Realschule am Rhein, FRÖBEL-Kita, Hansa-Gymnasium und Freizeitanlage Klingelpütz teil.

03.2018
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Jugend-Ideenkonferenz

Vor besonders großem Publikum findet am 01.03.2018 eine vielfältige und bunte Kinder- und Jugend-Ideenkonferenz der BAN statt. Die Jury prämiert folgende Projekte:

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  • Political London
  • Berlin-Fahrt
  • Wir machen Euch fit/JuLei-Schulungen
  • Just Dance
  • Rock‘n Roll im Seniorenheim
  • Samba Trommeln
  • Cafeeröffnung KSJ-Tower
  • Comics Zeichnen Lernen
  • Contemporary Dance
04.2018
Räumliche Entwicklung der BAN

Besuch der Willy-Brandt-Gesamtschule in Köln-Höhenhaus zur Bibliotheks-ausstattung

Am 24.04.2018 besucht eine Delegation aus Lehrkräften und Angestellten des Amtes für Schulentwicklung die Willy-Brandt-Gesamt Schule in Köln-Höhenhaus. Die Schule verfügt über eine flächenmäßig sehr große Schulbibliothek und gibt der Delegation Empfehlungen zur Medienausstattung und zur Organisation der Bibliothek im BAN-Studienhaus.

05.2018
Räumliche Entwicklung der BAN

Ausschreibung Sanierung und Neubau Hansagymnasium (Baufeld A) – Rohbauarbeiten

Das Teilbauprojekt zur Erweiterung und Sanierung des Hansa-Gymnasiums-Köln wird ausgeschrieben. Es geht um die Umbauarbeiten im und am Bestandsgebäude sowie unterschiedliche Neu- und Anbauten. und einer Trafostation entsteht entlang des Gereonswall.

07.2018
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Strategie-Tag der BAN

Alle Einrichtungen sind vertreten beim BAN-Strategietag am 04.07.2018. Hinzu kommen Vertreter*innen des regionalen Bildungsbüros der Stadt Köln, des Amtes für Schulentwicklung, Schüler- und Elternvertreter*innen.  

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In wechselnden Teams wird an der Weiterentwicklung der BAN gearbeitet. Nach einer kreativen Vision zu den Leitzielen tauschen sich die Teilnehmenden über die Stärkenprofile der Einrichtungen aus und sammeln Angebote und Wünsche zur weiteren Vernetzung in der BAN. Anschließend werden in Gruppen die Aufgaben zu sechs Kernthemen konkretisiert und geplant:

  • Erarbeitung eines pädagogischen Konzeptes (Konkretisierung der Leitziele)
  • Zusammenarbeit im Verbund
  • Vernetzung intensivieren
  • Informations- und Kommunikationskonzept
  • Beteiligung erhöhen
  • Umzugs- und Betriebskonzept

Die vertiefende Diskussion und Weiterbearbeitung der Themen wird nach den Sommerferien angegangen.

07.2018
Räumliche Entwicklung der BAN

Baustellenführung

Pädagog*innen und Leitungen aus allen vier Schulen, den Freizeiteinrichtungen und der künftigen Kita der BAN nehmen am 02.07.2018 an einer Führung über die Baustelle teil.

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Die Besichtigung wird vom Architekturbüro Gernot Schulz im Auftrag der Stadt Köln durchgeführt. Sie zeigt die weit vorangeschrittenen Ergebnisse der Neubauten von Freinet-Schule-Köln, FRÖBEL-Kita, Realschule am Rhein sowie den beiden Gemeinschaftsgebäuden, Mensa- und Ateliergebäude und Studienhaus.

11.2018
Räumliche Entwicklung der BAN

Baufortschritt

STAND DER BAUARBEITEN (NOVEMBER 2018)

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Hansa-Gymnasium mit großem Baukran

12.2018
Inhaltliche Entwicklung der BAN

BAN-Jahresdokumentation

Jahresdokumentation 2018

2019

03.2019
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Jugend-Ideenkonferenz

Am 27.3.2019 finden sich zur Ideenkonferenz gut 200 Kinder, Jugendliche und Erwachsene ein, um die spannenden Präsentationen zu sehen. Folgende Projekte werden unterstützt: 

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  • Bau von Insektenhotels,
  • Kuchenspendenaktion für die Kinderkrebshilfe gespendet.
  • HIP HOP Dance 
  • Polit-Infotainment-Aktion im Format Politissimo
  • zweitägigen Koch- und Back Event 
  • Debattierclub 
  • Ausarbeitung einer soziologischen Studie innerhalb der BAN-Schülerschaft
  • Kampfkunsttraining
  • Bienenschutz als langfristiges Projekt im BAN-Garten
  • Samba trommeln beim Veedelszug
03.2019
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Ein neues BAN-Mitglied

Die Städt. Kath. Hauptschule Bülowstraße kommt 2019 als neues Mitglied hinzu und ergänzt die Verbindung verschiedener Schulformen und Einrichtungen unter dem Dach der BAN.

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Den derzeitigen Standort Bülowstraße wird die Schule voraussichtlich im August 2021 in den Altbau in der Dagobertstraße verlegen und dann auch räumlich an die BAN heranrücken. Mit dem Umzug kommt auch ein neuer Name: Städt. Kath. Hauptschule am Rhein kurz KHS am Rhein.

05.2019
Partizipation im Prozess

Erster Workshop zum Betriebsmanagement der BAN (Anforderungen)

Für die Planung und Umsetzung des Betriebsmanagements auf dem BAN-Campus finden mehrere Workshops statt, in denen Vertreter*innen der Einrichtungen zusammen mit Vertreter*innen der Stadt Köln (Amt für Schulentwicklung, Gebäudewirtschaft, Amt für Informationstechnologie) und den Hausmeister*innen und Sekretariaten ein umfassendes Betriebskonzept erarbeiten.

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Die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft unterstützt diesen Prozess. Der erste Workshop findet am 02.05.2019 mit gut 50 Teilnehmenden statt. In der Nachbereitung des Workshops werden die Ergebnisse in einer kleinen Arbeitsgruppe gesichtet und Schwerpunktthemen für den zweiten Workshop identifiziert.

05.2019
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Exkursion nach Hamburg: Bildungszentrum Tor zur Welt

Am 06./07.05.2019 reisen Pädagog*innen aller BAN-Schulen und städtische Vertreter*innen zusammen mit der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft nach Hamburg zum Bildungszentrum Tor zur Welt in Wilhelmsburg.

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Mit den dortigen Geprächspartner*innen tauschen sie sich aus über Betriebsmanagement-Themen wie IT, Zusammenarbeit mit Hausmeister*innen, Organisation der Mensa und Raumbuchungsverfahren. Weitere Themen sind der Prozess der Zusammenarbeit und Strukturen im Verbund, die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen sowie Eltern. Die Erkenntnisse zu den Betriebsmanagement-Themen fließen in die Weiterarbeit im zweiten Workshop zum Betriebsmanagement ein.

06.2019
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Summercup

Am 06.06.2019 findet der beliebte Summercup im Klingelpützpark statt.

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Schüler*innen aller BAN-Einrichtungen spielen in einrichtungsgemischten Teams von 4-5 Sportler*innen zusammen ein Street-Soccer- und Street-Basketball-Turnier.

06.2019
Partizipation im Prozess

Zweiter Workshop zum Betriebsmanagement der BAN (Vereinbarungen)

Der zweite Workshop zum Betriebsmanagement findet am 18.06.2019 mit demselben Teilnehmerkreis statt. Es werden folgende Schwerpunktthemen bearbeitet:

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  • Öffnungszeiten & Schließdienst
  • IT (WLAN, gemeinsame Plattform, Buchungssystem …)
  • Schließ-System mit Chips
  • Instandhaltung
  • Raumnutzung und Raumvergabe Verbundnutzung
  • Verhaltenskodex

In Arbeitsgruppen werden konkrete Vorschläge zu Vorgehen und Verantwortlichkeiten erarbeitet, die Ideen aus dem ersten Workshop fließen ein. Nach der Präsentation der jeweiligen Gruppenergebnisse werden Vereinbarungen für die Umsetzung getroffen.

06.2019
Partizipation im Prozess

Dritter Workshop zum Betriebsmanagement der BAN (Schließsystem)

Der dritte Workshop findet mit einem kleineren Teilnehmerkreis statt, das Hauptthema ist das Schließ-System und die damit zusammenhängende Klärung der Aufgaben.

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Die Firma stellt das System vor und klärt Fragen der Teilnehmenden. Es stellt sich heraus, dass die Pflege und Neu- bzw. Änderungsprogrammierung der Chips aufwendig ist. Wer diese Aufgabe übernehmen wird, bleibt zunächst offen.

2020

01.2020
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Pandemiebedingte Ausfälle

Aufgrund der Pandemie findet in diesem Jahr keine Jugend-Ideenkonferenz und damit auch keine Prämierung von Projekten statt. Auch der Summercup kann nicht stattfinden. 

01.2020
Räumliche Entwicklung der BAN

Die Freinet-Schule-Köln zieht in das neue Gebäude

In der ersten Sommerferienwoche 2020 packt die Freinet-Schule-Köln in der Dagobertstraße die Kartons für den Umzug, die dann während der Sommerferien in das neue Gebäude in der BAN gebracht werden.

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Inder letzten Sommerferienwoche ab dem 3. August wird dann in den neuen Räumen ausgepackt und aufgebaut. Für die Kinder beginnt die Schule nach den Ferien im neuen Gebäude.

05.2020
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Der erste BAN-Honig ist fertig!

Die Bienen-AG hat den ersten BAN-Honig produziert! Das Bienen-Projekt, hervorgegangen aus der BAN-Ideenkonferenz 2019, hat sich zu einem dauerhaften Projekt entwickelt. Das Ergebnis ist ein nachhaltiges, jahrgangsübergreifendes Großprojekt – mit echtem Bio-Honig aus dem BAN-Gebiet.

10.2020
Räumliche Entwicklung der BAN

Die Realschule zieht in das neue Gebäude

In der Woche vom 26.-29.10.2020 finden die letzten Vorbereitungen des Umzugs statt – mit großer Unterstützung der Schüler*innen.

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Die gepackten Kartons werden seit 29.10. kontinuierlich verladen und zum neuen Standort transportiert. Einen Tag später machen sich die Lehrer*innen zusammen mit ihren Schüler*innen zu Fuß auf den Weg von der Niederichstraße zum Gereonswall, um dort den Kindern ihre neuen Klassenräume und das neue Gebäude zu zeigen, ein farbenfrohes Schulgebäude mit Blick in den Klingelpütz-Park und auf den Kölner Dom. Alle Räume und Etagen werden in den folgenden Tagen begutachtet und ausprobiert.

2021

01.2021
Räumliche Entwicklung der BAN

Der Kindergarten FröbelBANde bezieht das neue Gebäude

Am 04.01.2021 zieht der FRÖBEL-Kindergarten FröbelBANde in Köln in das neue Gebäude in der BAN und wird damit eröffnet. Der Kindergarten bietet Platz für bis zu 70 Kinder ab dem Alter von 4 Monaten. Im Januar starten die ersten Kinder mit der Eingewöhnung, im Februar folgen weitere.

03.2021
Räumliche Entwicklung der BAN

Baufortschritt

Mensa- & Ateliergebäude

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Die Arbeiten am Innenausbau des Mensa- und Ateliergebäudes gehen voran.

Zum Film: Altes Schiff im Trockendock

03.2021
Räumliche Entwicklung der BAN

Studienhaus ist abgenommen

Im März 2021 ist das Studienhaus als Verbundgebäude, das von allen Einrichtungen genutzt werden kann, abgenommen und damit in der Objektbetreuung des Amtes für Schulentwicklung.

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Letzte Innenarbeiten sind noch zu tun, was einer ersten Nutzung der Seminarräume für die Abiturklausuren durch das Hansa-Gymnasium jedoch nicht im Wege steht. In Kürze steht der Einzug der Bibliothek an. Auch die Arbeiten am Innenausbau des Mensa- und Ateliergebäudes gehen voran.

06.2021
Räumliche Entwicklung der BAN

Film der Gebäudewirtschaft Köln: das Hansa-Gymnasium – ein altes schiff im Trockendock

Im Juni veröffentlicht die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln einen Film, der interessante Einblicke gibt in die Sanierung des Hansa-Gymnasiums.

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1898 bis 1901 wurde das Gebäude als erste selbstständige Handelshochschule Deutschlands errichtet. Der Altbau wird von einer neugotischen Fassade geschmückt, die bewusst an den Kölner Dom erinnert. Das und noch viel mehr machen den Hansaring 56 zu einem ganz besonderen Schulstandort.

07.2021
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Ideenkonferenz mal anders

Die Ideenkonferenz findet in diesem Jahr pandemiebedingt anders als bisher statt: Die Leiterinnen der beiden Jugendeinrichtungen der BAN sichten die Projektanträge, es sind diesmal nicht so viele, alle Projekt werden bewilligt:

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  • Hula Hoop Dance!
  • Hoftag auf dem Lamahof
  • Graffiti-Projekt in der Freizeitanlage Klingelpütz
  • Sportangebot KSJ Köln – Kapow® am Tower
  • Boxen-AG – Boxen macht Schule
  • BAN-Tanzkurs
  • „Was bewegt ‚uns‘?“ Ein Umfrageprojekt …
  • Lange Nacht der Mathematik
  • QR-Code-Schnitzeljagd
08.2021
Räumliche Entwicklung der BAN

Die Hauptschule zieht in die Niederichstraße

Während der Herbstferien zieht die Katholische Hauptschule am Rhein in das renovierte Gebäude in der Niederichstraße und damit näher an die BAN.

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Die Kartons werden gefahren, die Menschen gehen zu Fuß. Gemeinsam formieren Schüler*innen und Lehrkräfte einen Zug unter dem Motto „Jon mer in en andere Kaschemm“. Die Kolleg*innen fühlen sich am neuen Ort sehr wohl, auch wenn einiges noch nicht fertig ist.

09.2021
Räumliche Entwicklung der BAN

Der Caterer Rebional stellt sich vor

Am 09.09.2021 besucht der Caterer Rebional GmbH den BAN-Begleitausschuss und stellt sein Konzept vor.

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Rebional ist ein Tochterunternehmen des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke und betreut das Catering u. a. in 20 Schulen und Kitas, in Reha-Kliniken und Seniorenzentren. Das Konzept ist eine nachhaltige Unternehmensführung, die die ganze Wertschöpfungskette beachtet. Dazu gehören: frisch kochen, leistungserhaltende Grundversorgung, Vermeidung frittierter Produkte, Einsatz von Frischobst und Frischgemüse, Rücksichtnahme auf Intoleranzen und Allergien, Einkauf in der Region, saisonale Gerichte. Kinder und Jugendliche werden mit einbezogen.

09.2021
Inhaltliche Entwicklung der BAN

Die WELTfairÄNDER*INNEN zu Gast in der BAN

In der Woche vom 20.-24.09.2021 sind die WELTfairÄNDER*INNEN zu Gast in der BAN. In Kooperation mit der Realschule am Rhein und dem Jugendhaus Tower findet vormittags ein vielfältiges und interaktives Bildungsprogramm statt.

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Die Lerninhalte stehen im Fokus einer ganzheitlichen erfahrungs- und erlebnisorientierten Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). In verschiedenen Workshops wird zu den Themen Kleidung, Ernährung und Elektrogeräte diskutiert. Dabei wird über Lieferketten, Probleme für die Menschen vor Ort, Alternativen und Lösungsstrategien gesprochen. Das Bildungsprogramm findet unter freiem Himmel im BAN-Garten und Klingelpützpark statt.