„Schulen Planen und Bauen“: Blog-Bericht über die BAN

ban_baustelle2In einem aktuellen Beitrag ihres Blogs „Schulen Planen und Bauen“ berichtet die Architektin Prof. Barbara Pampe über unsere Bildungslandschaft.
Städtebaulich kann man unser Gebäudeensemble aus Grundschule, Realschule, Studienhaus und Kindergarten als  „dörfliche Situation“ beschreiben, so Prof. Barbara Pampe. Dank des raschen Baufortschrittes sei diese schon jetzt erfahrbar: „Die räumliche Nähe der Gebäude im Verhältnis zu ihrer Höhe und ihrem Volumen wirken stimmig und versprechen spannende Bezüge“, so die Projektbereichsleiterin für Pädagogische Architektur bei der Montag Stiftung für Jugend und Gesellschaft (Bonn). Die maximale Dreigeschossigkeit, die Anordnung der Baukörper und deren organische Formen befördern ihr zufolge die mühelose Einpassung unserer BAN in die Umgebung und die angrenzende Parklandschaft. Hier können Sie den ganzen Artikel von Barbara Pampe nachlesen sowie weitere Informationen und Veranstaltungen zum Thema „Schulen Planen und Bauen“ finden.
Die Neubauten wachsen momentan täglich – dies lässt sich gut beobachten, wenn man von einem höheren Stockwerk der angrenzenden Wohnhäuser oder des Abendgymnasiums auf die Baustellen schaut. Und auch im am Hansaring gelegenen altehrwürdigen Hansa-Gymnasium rumoren hör- und sichtbar die Sanierungsarbeiten.

Die Vorfreude auf die Fertigstellung der Neubauten in 2018 wächst, aber auch die Geschäftigkeit in Bezug auf die geplanten pädagogischen Weiterentwicklungen. Denn wo der noch relativ junge Begriff „Bildungslandschaft“ draufsteht, sollen auch ansprechende Lernlandschaften und innovative Methoden drin sein. Für die Weiterentwicklung bedarf es in erster Linie einer offenen Haltung aller beteiligten Pädagog/innen und zumindest zeitweise eines überdurchschnittlichen Engagements. Offenheit für die anderen Einrichtungen und das entstehende Ganze ist gefragt, pädagogischer Austausch untereinander, aber auch die Öffnung für neue individualisierte und differenzierte Lernkonzepte. Dabei kann glücklicherweise aufgebaut werden auf Erfahrungen mit ähnlichen Veränderungsprozessen, wie sie z.B. im Hamburger Bildungszentrum „Tor zur Welt“ oder dem Albrecht-Ernst-Gymnasium Oettingen gemacht wurden.