Siegerentwurf kommt aus Köln und Berlin

DIe Jury hat sich am 12.07.2013 einstimmig für den Entwurf der Arbeitsgemeinschaft gernot schulz: architektur GmbH und TOPOTEK 1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin, entschieden.

03_Modellfoto_2007Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters lobt den Gewinnerentwurf als ein exzellentes Ergebnis mit hohem Innovationswert für das Bildungs-system. Auch Franz Josef Höing, Derzernent für Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Verkehr, der Stadt Köln, zeigt sich begeistert: „Die Fallhöhe war unglaublich hoch. Dieser Entwuf hat alles zu bieten und noch viel mehr.“ Lobend erwähnt er die Planungskultur: Streitereien, kontroverse Diskussionen und anstrengende Debatten haben sich gelohnt und spiegeln sich letztendlich in der hohen Qualität der eingereichten Arbeiten wieder, so Höing.

2013_siegerentwurf_gernot schulz architektur und topotek
Jórunn Ragnarsdóttir, die Vorsitzende des Preisgerichtes sieht den Entwurf als eine gelungenes „Spiel aus Räumen“, deren zentrales Planungselement das Fünfeck ist.

Dachaufsicht

Erläuterungen Hochbau

Erläuterungen Freiraum

Am 13. Juli findet ab 16.00 Uhr im ehemaligen Hauptschulgebäude, Gereonswall 57 die Eröffnung der Ausstellung aller Wettbewerbs-arbeiten mit Plänen und Modellen statt.

Öffnungszeiten der Ausstellung:
14.07. –  28.07.2013, täglich11.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Ort: ehemaliges Hauptschulgebäude, Gereonswall 57
Plakat Ausstellung

Am ersten Ausstellungstag werden Frauke Burgdorff, Montag Stiftung Urbane Räume,  und der die BAN-Einrichtungen begleitende Architekt, Erich Pössl sowie der Gesamtprojektleiter der Stadt Köln, Herr Gräbener, von 11.00 bis 13.00 Uhr zugegen sein und gerne zum Siegerentwurf Anregungen aus den Einrichtungen entgegen nehmen.
Auch am 25.Juli 2013 besteht die Gelegenheit mit Frau Burgdorff von 11.00 bis 13.00 Uhr und Herrn Pössl von13.00 bis 17.00 Uhr in der Ausstellung Anregungen zum Siegerentwurf auszutauschen.

Weitere Auszeichnungen der Jury:
2. Preis
Schilling Architekten, Köln und urbane gestallt,
johannes böttger, landschaftsarchitekten Köln (40.000 €)
3. Preis
Kirstin Bartels, Cityförster Oslo und RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten Bonn (22.000 €)
eine Anerkennung für
Lorber + Paul Architekten Köln und Landschaftsarchitektur + Ökologie A. Bezzenberger, Darmstadt und Büro für Architektur, Düsseldorf (11.000 €)
weitere Anerkennung für
LIN Architects Urbanists, Berlin und Müller Illien Landschaftsarchitekten, Zürich, Schweiz (11.000 €)
Berichterstattung:
Pressemitteilung der Stadt Köln
Pressemitteilung Montag Stiftungen
Artikel Kölner Stadt-Anzeiger
Report-K.de
Baunetz
german-architects
Interwiew german architects mit den Wettbewerbsgewinnern