BAN Hula Hoop Workshop

„Ich fand den Hula Hoop Workshop mit Laura sehr cool. Früher war es mein größter Traum und dank ihr ist er wahr geworden. Dankeschön!“
Alina, 10 Jahre, Freizeitanlage Klingelpütz

Ab Juni fand der Hula Hoop Workshop zunächst mit 10 Kindern und Jugendlichen unter professioneller Anleitung in der Freizeitanlage statt. Da das Wetter mitspielte, konnten fast alle Termine draußen im Park stattfinden. Die beteiligten Kinder und Jugendlichen haben zu Anfang einen Einblick ins Hula Hoop bekommen und konnten mit verschiedenen Reifen Techniken austesten. Anschließend wurden an zwei Terminen eigene Hula Hoop Reifen aus Rohren gefertigt und mit Klebeband verziert. Diese durften die Mädchen und Jungen am Ende des Workshops mit nach Hause nehmen. An den folgenden Terminen wurde mit dem eigenen Ring trainiert und es konnte von Woche zu Woche der bessere Umgang mit dem Reifen beobachtet werden. Nach den Sommerferien stiegen ein paar Besucher*innen aus, so dass das Angebot offen gestaltet wurde. Da der Workshop im Klingelpützpark stattfand, waren immer wieder neue Kinder und Jugendliche interessiert und nahmen daran teil. Der letzte Termin fand am 04.12. mit einer kleinen internen Abschlusspräsentation statt.

BAN Kampfkunst-Workshop

„Das Boxen hat uns viel Spaß gemacht, da wir das Basiswissen aus verschiedenen Stilrichtungen gelernt haben wie z. B. verschiedene Schlagtechniken und Tritte. Dies hat uns geholfen uns besser im Alltag zu konzentrieren und zu fokussieren. Wir würden uns freuen, wenn Boxen weiterhin stattfinden kann, sodass wir noch komplexere Übungen trainieren können.“
Juliane 13 Jahre, Frieda 13 Jahre, Phine 13 Jahre
Freizeitanlage Klingelpütz

Auch im Jahr 2021 konnte der Kampfkunst Workshop in der Freizeitanlage Klingelpütz angeboten werden, da noch Gelder aus dem Vorjahr zur Verfügung standen. Zunächst wurde das Angebot zwei Stunden pro Woche, eine Stunde für Mädchen und eine Stunde für Jungen, bereitgestellt.  Die teilnehmenden Teenies und Jugendlichen waren sehr zuverlässig und haben alle Termine wahrgenommen. Aufgrund der hohen Nachfrage von Seiten der jüngeren Besucher*innen wurde noch eine weitere Stunde für Kinder etabliert. Diese wurde im Rahmen der Kooperation vor allem von den Mädchen und Jungen der Freinet-Schule Köln genutzt.

Der Martinszug der Freinet-Schule-Köln

Am 9.11.2021 hat die Freinet-Schule-Köln einen Martinszug gemacht.

Die Kinder, Lehrer und drei Eltern pro Klasse haben sich um 17.00 Uhr in den Klassen getroffen. Alle Schüler haben ihre Laternen aus den Klassen geholt und sich mit den Lehrern und den Eltern auf dem Schulhof aufgestellt. Der Martin auf dem braunen Pferd und die Polizei waren ganz vorne. Anschließend kamen die Wale, die Bären, Seefüchse und Pandas. Hinter der Pandaklasse wartete die Musikkapelle und dahinter die Haie, Delfine und zum Schluss die Adler.

Die bunten Laternen der Kinder leuchteten in der Dunkelheit. Gegen 17.30 Uhr zogen alle los und die Kapelle hat angefangen Martinslieder zu spielen. Zuerst sind sie durch den Klingelpützpark gegangen, dann über den Gereonswall und anschließend am Eigelsteintor vorbei. Die Polizei ging voran und sperrte, wenn nötig, die Straßen. Weiter ging es über den Eigelstein, durch die Eintracht Straße und die Ritter Straße. Während die Schüler durch die Straßen gezogen sind und Martinslieder gesungen haben, wurden sie von vielen Leuten fotografiert oder per Video aufgenommen. Die Zuschauer haben sich sehr gefreut und sogar geklatscht. Dann lief der Zug durch die Vogteisstraße und bald darauf sind alle wieder am Klingelpützpark angekommen, wo auch schon das Feuer auf sie gewartet hat. Das hatten Eltern in der Zwischenzeit vorbereitet. Die Kinder haben sich klassenweise um das Feuer gestellt und weiter Martinslieder gesungen. Als der Sankt Martinszug vorbei war, hat ein Feuerwehrmann das Feuer gelöscht und die Kinder sind mit ihren Eltern nach Hause gegangen.

Freinet-Reporterin: Melsara Lisaj

Foto: Hülya Berk

Die „WELTfairÄNDER*INNEN“ zu Gast in der BAN

In der Woche vom 20.-24. September 2021 waren die WELTfairÄNDER*INNEN zu Gast in der Bildungslandschaft Altstadt Nord. In Kooperation mit der Realschule am Rhein und dem Jugendhaus Tower fand vormittags ein vielfältiges und interaktives Bildungsprogramm statt. Die Lerninhalte stehen dabei im Fokus einer ganzheitlichen erfahrungs- und erlebnisorientierten Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). So wurde mit den Schulklassen in verschiedenen Workshops zu den großen Themen: Kleidung, Ernährung und Elektrogeräte diskutiert. Dabei wurde über Lieferketten, Probleme für die Menschen vor Ort, Alternativen und Lösungsstrategien gesprochen. Dank bestem Wetter konnte das Bildungsprogramm unter freiem Himmel, im BAN-Garten und Klingelpützpark, stattfinden. An drei Tagen gab es zusätzlich die Möglichkeit ein thematisch ergänzendes Nachmittagsangebot zu besuchen.

Durch das Bildungsangebot sollen die Schüler- und Schülerinnen im Umgang mit sich selbst, mit anderen und mit der Umwelt sensibilisiert werden, sodass das eigene Verhalten und Handeln im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung und Lebensweise bestärkt wird. 

Das Jugendhaus Tower beteiligte sich im Rahmen eines Fair-Cafés und mit einem Nachmittagsangebot in Form eines Planspieles zum Thema „Lieferketten“ an dem Bildungsprogramm. Dadurch konnten die Schüler- und Schülerinnen, aber auch alle Interessierte in den Pausen fair gehandelte und biologisch zertifizierte Süßigkeiten und Snacks probieren und kennenlernen. Das kulinarische Angebot wurde mit veganen Waffeln und Sandwichs, sowie fairem Kaffee, Eistee und Limonaden ergänzt.

Es war eine tolle, spannende Woche und wir bedanken uns bei den WELTfairÄNDER*INNEN und allen Beteiligten für die schöne Zusammenarbeit!

Weitere Infos zu den WELTfairÄNDER*INNEN: https://weltfairaenderer.koeln/

Besuch aus Dänemark in der BAN

Koelnarchitektur.de hat im September 2021 eine Architektur-Tour für den Dänischen Architektenverband in Südjütland organisiert; für einen Besuch der BAN haben wir uns viel Zeit genommen in einem ansonsten straffen Programm. Hier die Meinung der dänischen Kollegen und Kolleginnen:

‚Die Vision für die Schule wird in der Architektur richtig spürbar. Sie vermittelt den Eindruck von echter Vollendung und Engagement vom Bauplan bis ins Detail.‘

‚Die Komposition von Farbthemen und Materialwahl in Kombination mit einer ungewöhnlichen Grundrisslösung macht es zu einem spannenden und inspirierenden Projekt für die Bildungsarchitektur.‘

‚Es war gut zu hören, wie sich die Mitarbeiter der Schule an der Entwicklung des Projekts beteiligt haben.‘

‚Wir schätzten die Qualität der Akustik, die unserer Meinung nach in einem Bildungsgebäude von grundlegender Bedeutung ist.‘

Und wir von koelnarchitektur.de freuen uns auf hoffentlich noch viele genauso anregende Besuche in der BAN!