BAN e.V. startet in ein ereignisreiches neues Jahr!

Kölner Stadtanzeiger_Jan 2015_jiJahreswechsel – das bedeutet auch für die Bildungslandschaft Altstadt Nord der Rückblick auf die vergangenen 365 Tage. Und natürlich den Ausblick und die Vorfreude  auf das, was kommt.
Ab dem Frühjahr sollen alte Gebäude abgerissen und ab dem Sommer mit den Neubauten begonnen werden. In seiner Ausgabe vom 5. Januar berichtet der Kölner Stadtanzeiger über die BAN im Bau als eine der großen Baustellen der Stadt in 2015: „Es ist ein ambitioniertes Vorhaben.“ Das können wir bestätigen, denn die Grundlage für den Bau haben wir in 2014 ja selbst gelegt, in zahlreichen  gemeinsamen Planungsworkshops der Pädagoginnen und Pädagogen aus den beteiligten Bildungs- und Freizeiteinrichtungen  mit den Architekten und Vertretern der Stadt Köln. Es ging um Raumaufteilung und Gestaltung der künftigen Gebäude nach unseren eigenen pädagogischen Wünschen und Vorstellungen. Es war ein spannendes, aber auch ein arbeitsintensives Jahr: Nicht nur die Bauplanung haben wir gemeinsam vorangetrieben, sondern auch die pädagogische Zusammenarbeit der sieben Einrichtungen rund um den Klingelpützpark. Es gab drei große Veranstaltungen: Die Ideenkonferenz, den Summer Cup und den Pädagogischen Tag. Und einmal mehr haben viele kleinere und einige große Projekte wie der Poetry Slam und die UrBANen Tanzlandschaft gezeigt, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. So war es folgerichtig, der pädagogischen Kooperation in informellen und formellen Gruppen auch endlich einen gemeinsamen rechtlichen Rahmen zu geben: Seit Kurzem sind wir ein eingetragener und gemeinnütziger Förderverein – die Bildungslandschaft Altstadt Nord e.V. In den Vereinsvorsitz wurden Martina Frankenberger (Realschule am Rhein) und Norbert Subroweit (Hansa-Gymnasium Köln) gewählt. Sitz des neu gegründeten Vereins ist das Projektbüro in der Vogteistraße 17. Welche Veranstaltungen und Projekte die BAN für 2015 plant, das wird u.a. Thema auf der Klausurtagung des Begleitausschusses Ende Januar sein. Nachher und wenn es geht auch schon im Vorfeld soll in den einzelnen Einrichtungen über die anstehenden Themen informiert und diskutiert werden.
Das Projektbüro wünscht allen Beteiligten der BAN auch privat ein schönes und interessantes 2015!