Entwicklungsweg und Einblicke in die räumlichen Organisationsmodelle

Dokumentation Die Raumprogramme für die Bildungslandschaft Altstadt Nord erschienen

Raumprogramme

Die vorliegende Dokumentation schildert den bisherigen baulichen Entwicklungs- und Planungsweg. Sie gibt Einblick in die jeweiligen räumlichen Organisationsmodelle sowie in die wesentlichen Fragen, mit denen sich die Akteure vor allem im vergangenen Jahr 2012 auseinandergesetzt haben. Wie soll das Innere unserer Gebäude gestaltet sein? Wie wollen wir das Lernen und Leben in unserer Einrichtung organisieren? Welche Räume sollen nahe beieinander liegen, wo ist mehr Abstand möglich und nötig? Welche Atmosphäre wünschen wir uns?
Die Dokumentation können Sie ab Anfang April über das Projektbüro erhalten, oder bereits jetzt online einsehen.

Luftmaschen im Gehirn. Vom Häkeln zu Neurowissenschaftlichen Grundlagen des Lernens

Michael Fritz holte die Verbundmitglieder an ihrem ersten gemeinsamen Pädagogischen Fortbildungstag am 29.11.2012 in seinem Vortrag dort ab, wo sie es nicht erwartet hatten: bei der Handarbeit. Der Geschäftsführer des Transferzentrums für Neurowissenschaften verdeutlichte mit einem Häkelkurs-Experiment die Bedeutung von Vorerfahrungen für das Lernen sowie die Heterogenität von Lerngruppen.
Luftmaschen im Gehirn

Pädagogischer Fortbildungstag am 29.11.2012

Am 29.11.2012 findet in den Räumlichkeiten des Abendgymnasiums von 9:00 -16:00 Uhr ein gemeinsamer Pädagogischer Tag der Bildungslandschaft Altstadt Nord statt. Dieser Fortbildungstag wird vom Begleitausschuss organisiert und widmet sich dem Thema Lernen. Vormittags ist ein Vortrag von Michael Fritz vom Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen geplant. Die inhaltlichen Impulse wollen wir nachmittags in Arbeitsgruppen vertiefen.
Wir freuen uns auf einen lebendigen, einrichtungsübergreifenden kollegialen Austausch!

 

 

 

 

 

 

 

 

Open Space Veranstaltung am 18.4.2012 – Vielen Dank für die aktive Teilnahme!

Ca. 70 Personen haben am späten Nachmittag des 18. April in der Aula des Abendgymnasiums Ideen zu den Inhalten und Angeboten der beiden noch zu errichtenden Verbundgebäude  diskutiert. Sowohl Lehrer und Eltern als auch Schüler und Mitarbeiter verschiedener Stadtteilinstitutionen waren anwesend. In dem „Open Space“ konnte jeder eigene Themen benennen, die ihr oder ihm im Hinblick auf die Verbundgebäude  in den Sinn kamen. So wurden 18 Themen zusammengetragen, die in offenen Gruppen – verteilt über die Aula –  diskutiert wurden. Die Teilnehmer konnten hierbei frei entscheiden, an welchen Themen sie sich beteiligen wollten und die Räume auch mehrfach wechseln.

In folgenden Themenräumen wurde diskutiert: Bewegung, Stille, Kinder, Spaß/Spiel, Bücher, Klang, Schülervertretung, Interkulturelle Sozialraumarbeit, Beratungsräume/-arbeit, Design, Mensa/Mittagessen, Koordinierung, Ordentlichkeit, Verbotener Raum, Multimedia, Kreativität, Kunst/Kultur, Förderung/Feiern, Hausaufgaben/Übermittagsbetreuung, gemeinsames AG-Angebot.

Es entstanden angeregte Diskussionen und die Stellwände füllten sich schnell mit Ideen, Hinweisen, kritischen Anmerkungen und Visionen. In der abschließenden Meinungsrunde wurde zum Ausdruck gebracht, dass das Treffen eine schöne Gelegenheit war, mit den zahlreichen BAN-Akteuren ins Gespräch zu kommen. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren von dem Ideenreichtum und der Kompetenz beeindruckt, die in der BAN vorhanden ist. Die Inspirationen aus dem Open Space werden  von Ende Mai und bis Ende Juni in Arbeitsgruppen weiter verarbeitet, die sehr konkrete Vorschläge zu Nutzungen und Funktionen der Verbundgebäude entwickeln werden. Die Ergebnisse werden nach der Sommerpause noch einmal präsentiert und können dann kommentiert werden.

Gemeinsam Bildung gestalten – Gewinner der Jugendideenkonferenz 2012

Auch dieses Jahr fand wieder eine BAN-Jugendideenkonferenz statt. Am 21. März konnten Jugendliche der BAN-Einrichtungen in der Halle der Freizeitanlage Klingelpütz einer Jury Projektideen vorstellen und um bis zu 1 000€ für ihr Projekt werben. Bedingung war, dass an den Projekten mehrere Einrichtungen teilnehmen können. In der Jury saßen je zwei Jugendliche aus der Freizeitanlage, dem Tower, der Realschule am Rhein und dem Hansa Gymnasium. Fabia und Yusuf vom Hansa Gymnasium moderierten die Veranstaltung hervorragend. Schüler der Realschule haben für musikalische Untermalung gesorgt.
Die Dokumentation zur Ideenkonferenz 2012 findet Ihr hier.