Workshop zu den Fachräumen Kunst und Musik

K1600_IMG_20170926_141421_jiGestern trafen sich Kunst- und Musiklehrer unserer Grund- und Realschule bei den GSA-Architekten in Köln-Zollstock.
Diesmal ging es um  Einrichtungsvorschläge für die entsprechenden Fachraum-Cluster. Wichtige Parameter sind dabei die Schüler/innenzahl und die überwiegende Art der Unterrichtsführung.

Beides hat Auswirkungen auf Form und Größe der Tische. Im Ergebnis sollen beispielsweise die Unterrichtsräume „Musik“ für die Realschule mit kleinen flexiblen Sitzgruppen von 3-4 Schüler/innen eingerichtet werden. Die Pädagog/innen und Schüler/innen werden hier mit Klavier, Keyboards und Whiteboard arbeiten. Zum Musik-Cluster gehören außerdem eine Teamstation für die Pädagog/innen, ein gemütlicher Aufenthaltsraum mit gepolsterten Sitzelementen und ein schallisolierter Bandraum mit Schlagzeug, Gitarren und Keyboard.
Für den Bereich „Kunst“ werden im Unterrichts-/Gruppenraum hingegen große, rechteckige Tische angestrebt mit viel Platz zum Malen und Gestalten. Wichtig sind hier beispielsweise ein mobiler Beamer und abschließbarer Stauraum. Einen Brennofen wird es in den Kunsträumen selbst nicht geben. Es wird aber geprüft, ob er innerhalb des BAN-Verbundes angeboten werden kann.
Auch über die für die Stockwerke entworfenen Farbwelten wurde gesprochen. „Wir wünschen uns helle, neutrale Wände“, waren sich die Pädagog/innen der Realschule für das Fach Kunst einig. Diesem Wunsch kann laut den städtischen Planer/innen und Architektin R. Burhenne entsprochen werden. Lediglich die Farben der Linoleum-Fußböden sollen wie geplant in einem freundlichen Beeren-Farbton gestaltet werden: zu viele Grautöne würden dem Innen-Entwurf der GSA-Architekten nicht gerecht.