Neue Zusammenarbeit mit der GemüseAckerdemie

6grad51-GemueseAckerdemie-Ackerprozess_jiIn seiner Dezember-Sitzung hat sich der Begleitausschuss der BAN dazu entschieden, künftig mit der GemüseAckerdemie zusammen zu arbeiten.
Ziel dieses Projektes der bundesweit arbeitenden Ackerdemia e.V. ist es, jungen Menschen ein grundlegendes Verständnis der natürlichen Nahrungsmittel-produktion zu vermitteln. Unter dem Motto „Ackern schafft Wissen“ ermöglicht ein Netzwerk aus Schulen, Landwirten und Organisationen den teilnehmenden Schülern, die Gemüseproduktion zu verstehen und mitzugestalten: von der Aussaat bis zum eigenen Verbrauch in der (Schul-)küche oder zur Vermarktung.

Mit Mitteln des BAN e.V.-Fördervereins wird die Bildungslandschaft Altstadt Nord mit ihren verschiedenen Einrichtungen ab sofort an dem Programm teilnehmen und dafür unseren gemeinsamen Garten auf der alten Stadtmauer am Gereonswall nutzen. Zu der von uns gewählten Programmstufe „Schlauer Bauer“ gehören entsprechende Fortbildungen und Infomaterial für unsere Lehrkräfte,  Bildungsmaterialien für die Schülerinnen und Schüler und nicht zuletzt das Saatgut.

Bevor wir loslegen können, gilt es jedoch, den Garten erstmal fit zu machen für unseren Gemüseanbau. Aktuell werden die seinerzeit von einer Lehrerin der Realschule am Rhein gebauten Hochbeete abgebaut und die Erde zwischengelagert. Möglichst bald soll dann ein Gärtner, der mit der GemüseAckerdemie zusammen arbeitet, aus vormals vier Hochbeeten sieben machen. „Jede interessierte BAN-Einrichtung wird dann im neuen Jahr ein bis zwei Beete bewirtschaften können“, erläutert Carolin Pless vom BAN e.V.-Projektbüro.